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  3. Musiktherapie: Beim ersten Gongschlag hört der Regen auf

Musiktherapie
31.07.2014

Beim ersten Gongschlag hört der Regen auf

Schirmherrinnen: (von links) Ursula Off-Melcher, Leiterin Kulturbüro Königsbrunn, und Mitarbeiterin Heidi Mayr nahmen Richard Holzhauser während der Lesung unter ihren Schirm, im Hintergrund ist der „Gong“ zu sehen (links). Perfekt ausgerüstet kamen diese Königsbrunner Besucher zu „Gong im Park“: (im Vordergrund, von links) Annette Summerer mit Tochter Jennifer und einer Freundin (rechts).
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Schirmherrinnen: (von links) Ursula Off-Melcher, Leiterin Kulturbüro Königsbrunn, und Mitarbeiterin Heidi Mayr nahmen Richard Holzhauser während der Lesung unter ihren Schirm, im Hintergrund ist der „Gong“ zu sehen (links). Perfekt ausgerüstet kamen diese Königsbrunner Besucher zu „Gong im Park“: (im Vordergrund, von links) Annette Summerer mit Tochter Jennifer und einer Freundin (rechts).

Bei der Klangmeditation in der Kneippanlage wird nicht nur der Gehörsinn angesprochen

Mit Schlafsäcken, Decken und Regenschirmen ausgerüstet, trotzten die rund 50 Besucher am Dienstagabend in der Kneippanlage Königsbrunn den schlechten Wetterbedingungen. Dort fand bereits zum dritten Mal „Gong im Park“ statt mit dem Bobinger Musiktherapeuten Richard Holzhauser. Das Kulturbüro hatte zu der „Klangmeditation“ eingeladen und Leiterin Ursula Off-Melcher freute sich, dass doch so viele Besucher gekommen waren.

Off-Melcher und Mitarbeiterin Heidi Mayr übernahmen diesmal buchstäblich die Schirmherrschaft und sorgten während der einleitenden Lesung dafür, dass Richard Holzhauser trocken blieb. Dies war insofern wichtig, da der Gong als „Spiegel der Seele“ bezeichnet wird. Das fernöstliche Instrument gibt also die Stimmung des Spielers wider und erreicht dadurch bei den Hörenden entweder eine positive oder schlechtestensfalls negative Wirkung. Ein durchnässter Gongspieler wäre daher sicher nicht optimal gewesen. Nachdem die Besucher durch einige Ausschnitte aus den Werken des amerikanischen Philosophen und Journalisten Prentice Mulford (1831 bis 1891) auf das Gongspiel vorbereitet waren, fing der Musiktherapeut an, zusammenhängende Töne durch das „Schlagen“ auf dem Gong zu erzeugen. Die Anwesenden lauschten völlig entspannt den leisen und lauter anschwellenden, an ein Meeresrauschen erinnernden, Klängen. Völlig regungslos, mit geschlossenen Augen, saßen oder lagen die Meditierenden da und ließen sich gut eine halbe Stunde lang auf die beruhigende und heilende Wirkung des Gongspiels ein. Und als ob auch Petrus ein Einsehen hatte, hörte der Regen beim ersten Gongschlag auf, sodass die lästigen Schirme fortgelegt werden konnten und nichts die Konzentration störte. Annette Summerer, die mit Tochter Jennifer und einer Freundin gekommen war, sagte im Anschluss: „Es war ein sehr schönes und außergewöhnliches Erlebnis.“ Jennifer Summerer gefiel besonders gut, dass durch die Fackeln und Lichter auch was fürs Auge und die Nase geboten war und alle Sinnesorgane angesprochen wurden.

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