Er ist weit mehr als ein architektonisches Schmuckstuck oder ein historischer Bau. Er ist einer der Garanten der Schwabmünchner Wasserversorgung - und das seit 100 Jahren. Denn hoch oben im Wasserturm, in 45 Meter Höhe, sind sie: die eisernen Reserven der Stadt. Von Sabine Sünwoldt und Monika Schmich



Schwabmünchen. Er ist weit mehr als ein architektonisches Schmuckstuck oder ein historischer Bau. Er ist einer der Garanten der Schwabmünchner Wasserversorgung - und das seit 100 Jahren. Denn hoch oben im Wasserturm, in 45 Meter Höhe, sind sie: die eisernen Reserven der Stadt. Bis zu 400 000 Liter Wasser fasst das gewaltige Reservoire in der Spitze des Turms. Mindestens zwei Stunden könnte man die Bürger damit versorgen.
Wassermeister Udo Dehne kann viel über den Turm erzählen, er berichtet von seinen technischen Daten, zeigt Leitungen und Rohre und erklärt die wichtige Funktion des Turms beim Druckausgleich. "Ohne ihn hätten wir wohl viel mehr Rohrbrüche", sagt er.
Und doch verbindet die Schwabmünchner weitaus mehr mit ihrem Turm als der Wasserdruck. Er ist längst zum Wahrzeichen der Stadt geworden. Und historisch gesehen zum sichtbaren Zeichen vom Eintritt in die technische Moderne.
Mehr zu dem Turm und den Tag der offenen Tür am Sonntag, 12. September, lesen Sie in der Wochenendausgabe der Schwabmünchner Allgemeinen.
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