Donnerstag, 18. Januar 2018

24. September 2012 20:00 Uhr

Königsbrunn

Gymnasiasten in Indien herzlich aufgenommen

Bis zur Partnerschule in Mysore war die Gruppe 24 Stunden unterwegs. Zur Begrüßung gab es ein buntes Programm in der Schule - und einen Blumenstrauß für jeden Besucher.

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Von einem herzlichen Empfang in der Partnerschule und tollen Eindrücken in Südindien berichtet die Delegation des Gymnasiums in einer E-Mail an unsere Zeitung. „Alle Schüler erwarteten uns sehnsüchtig und beäugten uns neugierig hinter Zäunen und Fenstern. Hin und wieder kam ein schüchternes Lachen und Winken zu uns herüber“, schildert Lehrerin Stefanie Klimek die Ankunft in der Schule.

Da hatten die 17 Schüler und vier Begleitpersonen eine 24-stündige Anreise hinter sich. Die zwei Flüge von München über Dubai nach Bangalore im südindischen Bundesstaat Karnataka zogen sich bereits über 20 Stunden hin. Dann stand noch eine vierstündige Fahrt mit dem Bus an, so der kurze Bericht, „auf der die ersten Eindrücke dieser vielfältigen, kunterbunten und lauten Kultur auf uns einstürzten“.

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Die Besucher aus Königsbrunn staunten dann nicht schlecht, als sie am Ende dieser beschwerlichen Fahrt über staubige, mit Schlaglöchern übersäten Strasse, durch ein großes, goldenfarbenes Tor auf das Anwesen der De Paul International Residential School fuhren und in der von Blumen gesäumten Zufahrt die deutsche und die indische Flagge sahen. Schulleiter Dr. Jose Aikara, der im April das Gymnasium Königsbrunn besucht hatte, begrüßte die Gruppe herzlich und verteilte sie auf die Gastfamilien, die sich gleich rührend um die Gäste sorgten.

Am nächsten Tag erhielt jeder Besucher einen Strauß mit Blumen aus dem Schulgarten. Die anfängliche Schüchternheit der indischen Schüler verflog schnell, spätestens nach dem Willkommensgrogramm, an dem die ganze Schule Tanzdarbietungen und Musikaufführungen bot. Die Gruppe wurde auch der Bürgermeisterin der 800 000-Einwohner-Stadt Mysore vorgestellt.

Am Sonntag brach die Gruppe und ihre Austauschpartner in das etwa 100 Kilometer entfernte Coorg auf. „Wir kamen aus dem Staunen nicht mehr raus“, schreibt Stefanie Klimek, „Kaffee- und Pfefferplantagen soweit das Auge reicht. Affen, Elefanten, Riesenspinnen, wunderschöne Landschaften und die unterschiedlichsten Gewürze erfreuten unsere Sinne“. Abends bestaunten sie dann den alten Maharadscha-Palast in Mysore, dessen Fassade einmal in der Woche von über 100 000 Glühbirnen erleuchtet wird. (AZ)

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