"Kunst im Krankenhaus" heißt die Ausstellungsreihe, die der Krankenhausförderverein in Kooperation mit dem Bobinger Kunstverein vor vier Jahren ins Leben gerufen hat. Dort präsentiert Otto Regner jetzt seine Aquarelle und Acrylbilder aus.

Bobingen. "Kunst im Krankenhaus" heißt die Ausstellungsreihe, die der Krankenhausförderverein in Kooperation mit dem Bobinger Kunstverein vor mehr als vier Jahren ins Leben gerufen hat. In dieser Reihe präsentiert Otto Regner im Foyer der Wertachklinik jetzt seine Aquarelle und Acrylbilder bereits zum zweiten Mal.
"Erkennbar und farbenfroh ist das Motto meiner Malerei", sagt der rüstige Rentner aus Wehringen. Zu seinen bevorzugten Motiven zählen Tiere, Blumen, Landschaften, Porträts und Stadtansichten, wobei ihm wichtig ist, dass der Bildgegenstand stets erkennbar bleibt.
Inspiriert von Claude Monet
In der neuen Ausstellung zeigt er vor allem Impressionen von Seerosen, Landschafts- und Stadtmotive. Bei den Seerosen hat sich Otto Regner von Claude Monet inspirieren lassen, während Bilder wie die von Venedig, Hamburg, Salzburg oder dem Spreewald nach Fotografien gemalt sind. Mit geschultem Blick wird er bei der Motivsuche gelegentlich auch durch Illustrationen in der Tageszeitung fündig, wie einige Bilder - etwa die verschneite Annastraße in Augsburg - zeigen.
Vor 15 Jahren zum Pinsel gegriffen
Besonders stolz ist er auf einige duftig Nass-in-Nass aquarellierte Landschaftsimpressionen. "Da muss man schnell und genau sein, denn man kann nichts mehr verändern", erklärt Otto Regner. Seit der Hobbymaler vor 15 Jahren zu Farbe und Pinsel gegriffen hat, waren seine Werke im Wehringer Bürgersaal, in zahlreichen Bankfilialen, in Cafés und zuletzt im Rahmen der Amateurausstellung in der Galerie des Kunstvereins Bobingen zu sehen. Darüber hinaus ist Otto Regner auch als Hobbyhandwerker aktiv - so fertigt er auch die bunten Rahmen zu seinen Bildern selbst. (inge)
Bis Mitte April werden Otto Regners Bilder noch im Foyer der Wertachklinik Bobingen zu sehen sein.
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