Eine "Hommage an die Frau von heute" sollte sie sein, die Modenschau im Bekleidungshaus Schöffel in Schwabmünchen. Dieser Anforderung wurden die neuen Trends, die Profi-Models bis Größe 44 präsentierten, gerecht. Von Melanie Steck



Eine "Hommage an die Frau von heute" sollte sie sein, die Modenschau im Bekleidungshaus Schöffel in Schwabmünchen. Dieser Anforderung wurden die neuen Trends, die Profi-Models bis Größe 44 präsentierten, gerecht. Rot, türkis und fuchsia sind die Farben des Sommers. Die Stoffe sind gerafft, gerne auch mal geknittert und haben einen leichten Schimmer.
Circa 200 Frauen haben sich die Modenschau der neuen Gerry-Weber-Kollektion, die gestern dreimal stattfand, angesehen - und waren begeistert. "Die vorgestellten Modelle waren toll", sagt Kundin Gertrud Mock. "Sie sind modisch und alltagstauglich". Besonders gut gefällt ihr die neue Trendfarbe türkis. Der sanfte Ton zwischen blau und grün gehört zu den Pastellfarben, die diesen Frühling Hochsaison haben. Doch auch kräftige Nuancen wie mohnrot oder ein auffälliges pink sind modern. "Beides ist aktuell", sagt Ferdinand Schärdinger, Inhaber des Modehauses. "Es liegt an der Kundin, auszuwählen, ob ihr blasse oder kräftige Farben besser stehen." Im Trend sind auch lockere Sommerschals und luftige Tücher. Die mag auch Zitta Losert gerne: "Tolle Accessoires, die zu vielen Outfits passen", sagt sie.
Bunte Akzente in fröhlichen Farben sind ein Muss
Schals, Schuhe und Handtaschen sind gut geeignet, um farbenfrohe Akzente zu setzen. Die sind diese Saison ein Muss. Schwarze und weiße Klassiker wirken so besonders charmant.
Auch die Models trugen zu vielen der 21 präsentierten Outfits Tücher. Kundin Gertrud Mock findet nicht nur die neuen Stücke von Gerry Weber toll, sondern auch die Art, wie sie vorgeführt wurden. "Die Kleidung war sehr kundennah präsentiert", sagt sie. "Es wurden auch große Größen gezeigt."
Die Models liefen zwar nur in Modellen bis Größe 44 - doch kaufen kann die trendbewusste Frau von heute die Teile im Modehaus Schöffel bis Größe 48.
(Melanie Steck)
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