Großes Bedauern auf dem Lechfeld: Der von allen Seiten anerkannte und geschätzte Streetworker Christoph Schiefer gibt Ende Juni seinen Job auf dem Lechfeld auf. Er übernimmt ab 1. Juli die Nachfolge von Daniel Huck als pädagogischer Leiter des Kreisjugendrings (KJR).
„Es ist keine Entscheidung gegen das Lechfeld, sondern für meine Familie“, betonte Christoph Schiefer gestern im Gespräch mit unserer Zeitung. Als Streetworker ist seine Anwesenheit auf dem Lechfeld vor allem an den Nachmittagen, Abenden und an den Wochenenden gefragt. Mit einem Familienleben lässt sich dies allerdings nur schwer vereinbaren.
„Wenn meine Kinder von der Schule kommen, gehe ich zur Arbeit“, erklärt der zweifache Vater seine derzeitige Situation. Daher kam für ihn die Ausschreibung des Postens des pädagogischen Leiters beim KJR wie gerufen. Wie bereits berichtet gibt der jetzige Leiter Daniel Huck diesen Job auf. Er wird Mitglied der Geschäftsleitung bei einer sozialen Tochter der Stadt München.
Wie die Reaktionen auf dem Lechfeld sind und ob es einen Nachfolger für Schiefer geben wird, lesen Sie in der Donnerstagsausgabe der Schwabmünchner Allgemeine.