Gemeinsam geht es leichter. Und mit der Unterstützung von erfahrenen Erwachsenen erst recht. Die Kolpingsfamilie Schwabmünchen hilft Achtklässlern bei der Suche nach einem Ausbildungsplatz. Bei einem gemeinsamen Abend konnten sich Schüler und Paten jetzt kennenlernen.

Schwabmünchen. Gemeinsam geht es leichter. Und mit der Unterstützung von erfahrenen Erwachsenen erst recht. Sechs Achtklässler der Leonhard-Wagner-Hauptschule freuen sich. Auf ihrem Weg ins Berufsleben werden sie von Ausbildungspaten der Kolpingsfamilie Schwabmünchen begleitet. Bei einem gemeinsamen Abend konnten sich Schüler und Paten jetzt kennenlernen.
Im Oktober vergangenen Jahres hatte die Kolpingsfamilie das Projekt gestartet und sich auf Suche nach geeigneten Paten begeben. Sieben Personen machten spontan mit: Maria Barbara Dirschl, Andreas Hieble, Reinhard Liepert, Dr. Karl Vogele, Katja Weh-Gleich, Michael und Peter Würstle.
Sie werden den Schülerinnen und Schülern von der achten Klasse an bis in die Ausbildungszeit hinein helfen: bei der Berufsorientierung, in der Praktikumssuche, im Bewerbungsverfahren und in der Suche nach einem Ausbildungsbetrieb.
Sandra Zabel, Jugendsozialarbeiterin an der Leonhard-Wagner-Hauptschule, hatte die Paten auf ihren Job vorbereitet und mit den nötigen Informationen versorgt. Motiviert, engagiert und aufgeschlossen trafen nun Paten und Schüler zusammen und lernten sich spielerisch kennen.
Das Ziel: ein guter Start ins Berufsleben
Das gemeinsame Ziel ist, für die zwei Schülerinnen und die vier Schüler einen Ausbildungsplatz zu finden und ein gutes Fundament für die berufliche Zukunft zu legen. Das Projekt "Ausbildungspatenschaften" der Kolpingsfamilie betreuen Georg Ostner, Katja Weh-Gleich und Michael Würstle.
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