Montag, 20. November 2017

14. November 2017 22:46 Uhr

Playoff-Rückspiel

Dänemark qualifiziert sich für WM 2018 - 5:1 in Irland

Mit fünf Toren hat sich Dänemark für die Fußball-WM 2018 in Russland qualifiziert. Christian Eriksen traf dreimal gegen Irland.

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Dänemark besiegt Irland mit 5:1 und hat damit die WM-Teilnahme sicher.
Foto: Peter Morrison, dpa

Dänemark hat sich als letztes Team aus Europa für die Fußball-Weltmeisterschaft 2018 in Russland qualifiziert. Auch dank des dreifachen Torschützen Christian Eriksen gewannen die Dänen mit 5:1 (2:1) in Irland und sicherten sich nach dem 0:0 im Hinspiel souverän und verdient ihre fünfte WM-Teilnahme.

Binnen drei Minuten drehten die Dänen in Dublin einen 0:1-Rückstand durch die Treffer von Andreas Christensen (29. Minute) und Eriksen (32.). Vor allem Mittelfeldspieler Eriksen von Tottenham Hotspur sorgte dann mit seinen weiteren Toren (63./74.) dafür, dass Dänemark erstmals seit 2010 wieder zur Endrunde reisen darf.

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Nicklas Bendtner (90.) besorgte den Endstand. Die Gastgeber waren durch Shane Duffy (6. Minute) früh in Führung gegangen. Anders als bei diesem Torfestival der Dänen hatten sich die beiden Kontrahenten am Samstag in Kopenhagen über weite Strecken vorsichtig abgetastet.

Irland erwischte den besseren Start - doch Dänemark schlug schnell zurück

Im Rückspiel erwischte Irland einen glänzenden Start. Nach einem Freistoß von der Mittellinie überwand Verteidiger Duffy per Kopfball Torhüter Kasper Schmeichel. Doch die Gäste mit dem Bremer Thomas Delany und dem Leipziger Yussuf Poulsen in der Startelf waren die bessere Mannschaft. Beim Ausgleich lenkte der irische Profi Cyrus Christie den Versuch des früheren Mönchengladbachers Christensen mit ins eigene Tor. Die Mannschaft von Trainer Martin O'Neill hätten einen Sieg für die erste WM-Qualifikation seit 2002 gebraucht.

Lediglich zwei WM-Plätze sind jetzt noch offen. Nach dem torlosen Hinspiel hat Australien am Mittwoch (10.00 Uhr/MEZ) Heimrecht gegen Honduras. Peru empfängt in der Nacht zum Donnerstag Außenseiter Neuseeland ebenfalls nach einem 0:0. dpa

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