Mittwoch, 23. August 2017

12. August 2017 23:13 Uhr

Leichtathletik-WM

Drama im Abschiedsrennen: Bolt bleibt auf Zielgeraden liegen

Statt des Triumphs im letzten Rennen beendete Usain Bolt seine Karriere bei der WM in London enttäuschend: Der Jamaikaner strauchelte und blieb auf der Zielgeraden liegen.

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Usain Bolts einmalige Sportkarriere ist mit einem Sturz im Staffelfinale dramatisch zu Ende gegangen. Der schnellste Sprinter der Welt strauchelte am Samstagabend bei den Leichtathletik-Weltmeisterschaften in London als Schlussläufer von Jamaikas Staffelquartett 50 Meter vor dem Ziel. Seine Teamkollegen Omar McLeod, Julian Forte, Yohan Blake mussten den 30-Jährigen trösten. Zu WM-Beginn hatte Bolt Bronze über 100 Meter geholt.

Bolt hat damit elf WM-Titel und acht olympische Goldmedaillen gesammelt, fünf Weltrekorde aufgestellt und unzählige Rennen gewonnen. Mit seinen Erfolgen verschaffte der Jamaikaner seiner Sportart enorme Anziehungskraft.  dpa/AZ

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