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Champions League
13.03.2014

FC Bayern gegen Arsenal: Verlierer auf beiden Seiten

 Trainer Arsene Wenger von Arsenal vor Spielbeginn.
2 Bilder
Trainer Arsene Wenger von Arsenal vor Spielbeginn.
Foto: Andreas Gebert

Arsenals Trainer Wenger zeigt sich als schlechter Sportsmann. FC-Bayern-Trainer Guardiola zeigt, auf wen er in den wichtigen Spielen baut – und auf wen nicht.

Arsène Wenger ist über das Königreich hinaus bekannt als tadelloser Sportsmann. Der Trainer wurde in England trotz seiner französischen Herkunft schnell in die Liga der außergewöhnlichen Gentlemen aufgenommen. Im Gegensatz zu seinem schnoddrigen Widerpart Sir Alex Ferguson fiel Wenger durch Zurückhaltung gegenüber den Schiedsrichtern auf.

Mit José Mourinho hat Wenger in der Premier League nun wieder einen neuen alten Kontrahenten, der sich an ihm abarbeitet. Der Portugiese kann nichts mit Wenger anfangen. Nennt ihn in Anspielung auf den eigenen Ruf als böser Bube „Monsieur Höflich“. Und meint das ganz anders.

Wenger macht den Schiedsrichter für Arsenals Niederlage verantwortlich

Wenger gab nach dem 1:1 in München einen Einblick, warum seine Trainerkollegen nur schwer mit ihm zurechtkommen. Wenger hätte sagen können, dass sich die Bayern im Achtelfinale der Champions League verdient durchgesetzt haben. Er hätte darauf hinweisen können, dass seine Mannschaft lediglich 15 Minuten im Hinspiel und weitere zehn Minuten im Rückspiel ein gefährlicher Gegner für die Bayern war.

Wenger aber sah das Ausscheiden seiner Mannschaft nicht in der Übermacht des Gegners begründet. Er macht Nicola Rizzoli für das Achtelfinal-Aus verantwortlich. Der Italiener hatte im Hinspiel Arsenal-Keeper Wojciech Szczesny nach einem Foul an Robben die Rote Karte gezeigt. „Diese Aktion hat den Unterschied ausgemacht“, so Wenger. Schließlich seien die Bayern in der Defensive verwundbarer als in der vergangenen Saison. Außerdem habe er zur Halbzeit in der Allianz-Arena das Gefühl gehabt, dass man gewinnen könne. Worauf dieses Gefühl basierte, ist fraglich. Schließlich war es nur den schlecht zielenden Münchnern zu verdanken, dass es zur Pause nicht bereits 3:0 stand. Spätestens nach dem Treffer von Schweinsteiger (55.) war klar, dass Arsenal das Achtelfinale nicht übersteht. Daran änderte auch der Ausgleich von Podolski nichts, der nach einem nicht geahndeten Foul an Lahm den Endstand erzielte (57.). In der Folge spielten die Münchner nach einer kurzen Phase der Nervosität „sehr intelligent“ weiter, lobte Pep Guardiola.

Wenger nennt Robben einen Schwalbenkönig

Der Trainer der Münchner verpasste nach dem Spiel die Ausführungen seines Gegenübers. Er hörte nicht, wie Wenger über Robben sagte, dieser sei „ein großartiger Spieler, aber auch ein Schwalbenkönig (Good Diver)“. Guardiola hat genug mit seiner Mannschaft zu tun. Erstmals gilt es, persönliche Härten zu moderieren, schließlich stehen alle Spieler zur Verfügung. Das führt dazu, dass sich nun zeigt, auf wen Guardiola in den wichtigen Spielen zählt – und auf wen nicht. So kamen sowohl Jérôme Boateng als auch Rafinha in den beiden Spielen gegen Arsenal nur eine Halbzeit zum Einsatz. Thomas Müller wurde jeweils lediglich eingewechselt. Der lange Zeit verletzte Javi Martínez hingegen spielte jeweils durch und scheint sich mit seiner Position im Abwehrzentrum immer mehr anzufreunden. Ebenso erstaunlich ist die Renaissance von Mario Mandzukic. Dem Torjäger wird ein schwieriges Verhältnis zu Guardiola nachgesagt. Gegen Arsenal stand er aber beide Male in der Anfangsformation. Nebenbei führt er die Torjägerliste in der Bundesliga an.

Wo Verlierer sind, gibt es eben auch Gewinner. Mesut Özil zählt mit Sicherheit nicht dazu. Der erneut farblose Spielmacher der Londoner wurde in der Halbzeitpause mit einer Muskelverletzung im Oberschenkel ausgewechselt. „Es sieht ernst aus“, sagte Wenger nach der Partie. Wie lange er ausfallen wird, ist unklar. In der Champions League spielt er aber in dieser Saison mit Sicherheit nicht mehr.

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