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Insolvenz
15.07.2017

FCA-Karte: So wahren Fans ihre Ansprüche

Wer an sein Geld will, muss sich jetzt online registrieren und eine Frist einhalten

Wie kann man künftig im Stadion des FC Augsburg bezahlen? Diese Frage ist einen Monat vor dem Bundesligastart immer noch offen. Die Payment Solution Services GmbH, die das Bezahlkartensystem angeboten hatte, hat Anfang Mai Insolvenz angemeldet. Das auf den Karten befindliche Guthaben wurde, weil es Teil der Insolvenzmasse ist, eingefroren. Nach Informationen unserer Redaktion sind 50000 Karten im Umlauf, das Guthaben darauf soll sich auf 500000 Euro belaufen. Diese Kartenbesitzer können nun ihre Forderungen beim Insolvenzverwalter anmelden.

Der rechtliche Anspruch kann ab sofort online eingegeben werden. Auf einer dafür erstellten Seite können Besitzer der Karte sich registrieren. Dabei wird neben einer E-Mail-Adresse auch die Nummer der Bezahlkarte benötigt. Das System erkennt dann, wieviel Guthaben auf der Karte geladen ist. Per E-Mail wird danach eine automatische Quittung versandt. Bis zum 7. August ist dieser Vorgang kostenlos, danach wird eine Gebühr in Höhe von 20 Euro fällig. Eine Verpflichtung, seine Forderungen anzumelden, gibt es nicht.

Ob die FCA-Fans aber tatsächlich ihr Geld zurückbekommen, ist fraglich. Die insolvente Firma drücken Schulden in Höhe von über zehn Millionen Euro. Der Insolvenzverwalter Sven-Holger Undritz weist darauf hin: „Auf Insolvenzforderungen – und hierzu gehören die Forderungen aus den Kartenguthaben – wird voraussichtlich keine Zahlung erfolgen, da im Insolvenzverfahren nur geringe Vermögenswerte vorhanden sind.“

Die Insolvenz des Kartenanbieters betrifft Stadiongänger in ganz Deutschland: Nicht nur in Augsburg wurden die Karten verwendet, sondern auch etwa in Berlin, Kaiserslautern, Dresden und bei Eintracht Frankfurt.

Sollte die Payment Solution Services GmbH verschwinden, dürften auch die Ansprüche der Kartenbesitzer erlöschen. Die drei Partner, die an der Karte beteiligt waren – der FCA, Stadtwerke und LEW – wären in diesem Fall gefragt, ob sie die ausstehenden Guthaben auszahlen. Die Augsburger betonen in einer Pressemitteilung, dass sie weiterhin mit ihren Partnern an einer Lösung im Sinne der Fans arbeiten.

Der FCA hat bislang noch nicht mitgeteilt, wie künftig im Stadion gezahlt werden soll. Eine Lösung soll aber „so schnell wie möglich vorgestellt werden“, so der Verein. Sie soll auf jeden Fall vor dem Familientag, der am Sonntag, 6. August, mit der Saisongeneralprobe gegen die PSV Eindhoven in der WWK-Arena ausgetragen wird, feststehen.

Die Seite des Insolvenzverwalters

payment-solution.insolvenz-solution.de

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