Freitag, 24. Mai 2013

24. März 2011 11:30 Uhr

FC St. Pauli

Gerald Asamoah: Drei Frauen sind zwei zu viel

Gerald Asamoah kommt nach einer Feier mit zwei Frauen nach Hause - dort wartet unerwartet die eigene Gattin. Es folgen: ein ausgerissenes Haarbüschel und eine Strafanzeige.

Hat nun wohl Gesprächsbedarf mit seiner Frau: Gerald Asamoah.
Foto: DPA

Gerald Asamoah, Fußballspieler beim FC St. Pauli, hat Ärger nach einer Geburtstagsparty am vergangenen Sonnabend in Hamburg.

 Der Stürmerr feierte nach der 1:2-Niederlage in Frankfurt den Geburtstag von Mannschaftskollege Max Kruse auf der Reeperbahn und ließ sich anschließend von zwei ihm bekannten Frauen nach Hause begleiten. Wie die Bild berichtet, um dort Burger am Küchentisch zu essen.

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In Asamoahs Wohnung wartete allerdings überraschend seine sonst im Ruhrgebiet lebende Ehefrau Linda. Die geriet umgehend in einen heftigen Streit mit den beiden anderen Frauen. Laut Bild riss eine ihr ein Haarbüschel aus. Daraufhin soll Asamoahs Frau ein Messer aus einem Block gezogen und sich dabei selbst verletzt haben.

Die Polizei bestätigte den Eingang einer Strafanzeige auf einfache Körperverletzung wegen der herausgerissenen Haare. "Es gab kein Messerdrama, sie haben sich nur in die Haare bekommen", hieß es. Asamoah werde als Zeuge befragt.

"Das war ganz harmlos, da war nichts Sexuelles. Meine Frau kennt die beiden auch, möchte aber nicht, dass ich mit ihnen zusammen bin. Deshalb gab es schon mal Stress", sagte der 32-Jährige. (dpa)

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