Neben den Gewinnern der Viertelfinalspiele freut sich vor allem Hannover 96 über die Konstellation im DFB-Pokal.

Hannover 96 ist in dieser Saison bereits in der zweiten Runde des DFB-Pokals ausgeschieden. Trotzdem dürften vor allem die Niedersachsen äußert interessiert die Viertelfinalspiele beobachtet haben. Denn obwohl die Hannoveraner ausgeschieden sind, ist auch für sie der DFB-Pokal der kürzeste Weg ins internationale Geschäft.
Verläuft das Halbfinale in der zu erwartenden Form, reicht nämlich schon der siebte Platz in der Bundesliga zum Einzug in die Europa League. Von der Annahme ausgehend, dass die SpVgg Greuther Fürth im Halbfinale ausscheidet, stehen in Berlin wohl zwei Mannschaften im Finale, die sich wohl bereits über die Liga für das internationale Geschäft qualifizieren. Mit dem FC Bayern, Borussia Dortmund und Borussia Mönchengladbach sind drei Mannschaften noch im Pokal vertreten, die in der Liga oben stehen.
Seit dieser Saison qualifiziert sich der Bundesliga-Sechste für die Europa League. Stehen zwei Mannschaften im Finale des DFB-Pokals, die bereits für einen internationalen Wettbewerb qualifiziert sind, rückt der Tabellensiebte der Bundesliga nach.
Auf rang sieben stehen derzeit die Hannoveraner mit sechs Punkten Vorsprung auf die TSG 1899 Hoffenheim. (AZ)
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