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Geplatzter Petric-Transfer: Veh über den VfB Stuttgart: "Das ist doch Verarschung"

Geplatzter Petric-Transfer

Veh über den VfB Stuttgart: "Das ist doch Verarschung"

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    Armin Veh, Trainer des Hamburger SV.
    Armin Veh, Trainer des Hamburger SV. Foto: dpa

    Es ist kein Geheimnis, dass Stürmer Mladen Petric den Hamburger SV bei einem guten Angebot hätte verlassen können. Der kroatische Nationalspieler ist in der Sturmrangliste bei Trainer Armin Veh hinter Ruud van Nistelrooy und Paolo Guerrero auf den dritten Platz zurückgefallen. Zu wenig für einem Mann seiner Ansprüche.

    Der VfB Stuttgart gab dann auch ein Angebot für Petric ab. Ein Angebot, über das Veh nur den Kopf schütteln kann. "Was sich der VfB Stuttgart da abgekniffen hat, ist eine Frechheit", echauffiert sich der gebürtige Augsburger. gerade einmal 3,5 Millionen Euro hätten die Schwaben für Petric geboten. Sein Marktwert liegt allerdings bei ungefähr dem Doppelten. "Für Sebastian Rudy, der gerade 13 Bundesligaspiele gemacht hat, forderten sie fünf Millionen. Für Mladen, der schon richtig was erreicht hat, bieten sie 3,5 Millionen. Das ist doch Verarschung", regt er sich im Hamburger Abendblatt über seinen alten Arbeitgeber auf. Im Jahr 2007 feierte er mit dem VfB noch die Meisterschaft und damit den größten Erfolg in seiner bisherigen Trainer-Karriere.

    Den Grund für das seiner Meinung nach zu niedrige Angebot sieht er im neuen Personal bei den Schwaben. Dort hat Fredi Bobic Horst Heldt auf dem Posten des Sportdirektors abgelöst. "Horst Heldt ist weg, der kannte die Preise. Der andere muss offenbar noch viel über Preise lernen", so Veh.

    Fredi Bobic kann der Kritik des Hamburger Trainers indes verständlicher Weise nicht viel abgewinnen. "Ich finde die Aussagen sind niveau- und respektlos", lässt er via Bild ausrichten

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