Samstag, 22. Juli 2017

19. Mai 2017 15:44 Uhr

Trotz WM-Aus

DEB-Präsident: Sturm soll Bundestrainer bleiben

Nach dem Viertelfinal-Aus bei der Heim-WM hat DEB-Präsident Franz Reindl seinen Wunsch nach einer Vertragsverlängerung von Eishockey-Bundestrainer Marco Sturm bekräftigt.

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Franz Reindl ist der Präsident des Deutschen Eishockey-Bundes.
Foto: Marius Becker (dpa)

«Es gibt keine Zweifel, dass wir den Vertrag verlängern wollen. Wir werden uns im Sommer oder Herbst rechtzeitig zusammensetzen», sagte Präsident des Deutschen Eishockey-Bundes nach dem 1:2 gegen Kanada. «Er ist einfach ein Top-Bundestrainer, der seine Spuren hinterlässt und überall gut ankommt, vor allem bei den Spielern.» Sturms Vertrag endet nach der nächsten WM 2018 in Dänemark.

Sturm hatte im Sommer 2015 überraschend das Amt des Bundestrainers als Nachfolger von Pat Cortina übernommen und war gleichzeitig zum Generalmanager bestimmt worden. In den vergangenen beiden Jahren führte der erst 38 Jahre alte deutsche NHL-Rekordspieler die deutsche Auswahl als Außenseiter jeweils in die Runde der besten Acht. «Die Entwicklung ist kometenhaft. Das ist sensationell», sagte Reindl.

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Sturm lebt mit seiner Familie weiter in Florida und strebt für die Zukunft auch ein Engagement in Nordamerika an, hat aber eine Verlängerung beim DEB nicht ausgeschlossen. «Ich bin für alles offen», sagte der ehemalige Nationalstürmer. «Ich habe immer gesagt, dass mir das unheimlich viel Spaß macht. Es wird nicht langweilig. Auch nicht für mich.» Im kommenden Jahr steht für das deutsche Nationalteam auch die Teilnahme an den Olympischen Winterspielen in Pyeongchang an.

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