Donnerstag, 23. Mai 2013

09. Mai 2012 09:59 Uhr

FC Augsburg

Andreas Rettig wird neuer DFL-Geschäftsführer

Jetzt ist es offiziell: FCA-Manager Andreas Rettig wird neuer DFL-Geschäftsführer.

Andreas Rettig wechselt vom FCA zur DFL.
Foto: Ulrich Wagner

Der 49-Jährige Rettig trete am 1. Januar 2013 in  die DFL-Geschäftsführung ein und übernehme nach Beendigung des  Vertrages von Holger Hieronymus dessen Nachfolge, teilte die Deutsche Fußball Liga GmbH am Mittwoch mit. Der Vertrag von Rettig habe eine Laufzeit bis zum 31. Dezember 2015.

Andreas Rettig werde künftig bei der DFL neben dem Vorsitzenden der  Geschäftsführung, Christian Seifert, den Bereich Spielbetrieb &  Lizenzierung verantworten, hieß es weiter.

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DFL: Haben in Rettig den Wunschkandidaten gefunden

»Wir haben den Wunschkandidaten für diese Schlüsselposition  gefunden. Als langjähriger Club-Manager verfügt Andreas Rettig nicht  nur über große Erfahrungen im Tagesgeschäft der Bundesliga und 2.  Bundesliga. Im Rahmen seiner Tätigkeit im Ligavorstand sowie als  Vorsitzender der Kommission Leistungszentren konnte er zudem wichtige Impulse setzen», erklärte  Liga-Präsident Dr. Reinhard Rauball in seiner Funktion als  DFL-Aufsichtsratsvorsitzender: »Die DFL ist damit personell und  organisatorisch für die kommenden Herausforderungen gerüstet.»

»Ich bedanke mich für das mir entgegengebrachte Vertrauen. Nach  rund 25 Jahren im Vereinsfußball freue ich mich, künftig im  Liga-Management meinen Beitrag für eine weiterhin erfolgreiche  Bundesliga leisten zu können», erklärte Andreas Rettig.

Andreas Rettig arbeitete seit 2006 beim FCA

Rettig arbeitete seit 2006 für den FC Augsburg als Manager. Er hatte maßgeblichen Anteil am erstmaligen Sprung des FCA in die erste Bundesliga. Zuvor war er bereits für Bayer Leverkusen in unterschiedlichen Positionen sowie beim SC Freiburg und beim 1. FC Köln als Manager aktiv. Sein Vertrag beim FCA lief zum Ende dieser Saison aus.

Dass Rettig zur DFL wechseln würde, war bereits erwartet worden. Obwohl er immer wieder davon sprach, dass er beim FC Augsburg eine hohe Jobzufriedenheit verspüre, machte Rettig schon länger keinen Hehl daraus, dass er mit seiner Frau gerne wieder Richtung Rheinland wolle. AZ

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