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Nach Kölner Pleite: Feiert der FCA schon nächste Woche den Klassenerhalt?

Nach Kölner Pleite

Feiert der FCA schon nächste Woche den Klassenerhalt?

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    Axel Bellinghausen freut sich über den Sieg beim VfL Wolfsburg. Mit viel Glück kann er nächste Woche den Klassenerhalt bejubeln.
    Axel Bellinghausen freut sich über den Sieg beim VfL Wolfsburg. Mit viel Glück kann er nächste Woche den Klassenerhalt bejubeln. Foto: dpa

    Der FCA hat sich mit seinem 2:1-Sieg in Wolfsburg drei Spieltage vor Saisonende eine hervorragende Ausgangssituation im Abstiegskampf erarbeitet. Nach dem Unentschieden der Berliner Hertha in Leverkusen und der Niederlage Kölns bei Borussia Mönchengladbach trennen die Augsburger fünf Punkte vom ersten Abstiegsplatz (Berlin) und vier Zähler vom Relegationsplatz 15 (Köln).

    Bei einem optimalen Verlauf aus FCA-Sicht kann schon am kommenden Spieltag den Klassenerhalt perfekt machen. Voraussetzung dafür ist ein Sieg am Sonntag gegen den FC Schalke 04. Sollte Köln am Samstag gegen Stuttgart verlieren und Hertha BSC nicht über ein Unentschieden gegen Kaiserslautern hinauskommen, wäre der FCA gerettet.

    FC Augsburg kann mit den Spitzenteams mithalten

    Doch auch, wenn nach dem 32. Spieltag noch keine Entscheidung getroffen ist, steht der FCA hervorragend da im Abstiegskampf. In den kommenden beiden Spielen stehen den Augsburgern mit Schalke und Gladbach zwar echte Brocken gegenüber, doch die Mannschaft von Jos Luhukay hat auch gegen Dortmund und Bayern gezeigt, dass sie mit den Spitzenteams der Liga mithalten kann.

    Am letzten Spieltag bekommen es die Augsburger außerdem vor heimischer Kulisse noch mit dem Hamburger SV zu tun. Der wird dann wahrscheinlich schon gerettet sein und könnte somit möglicherweise ohne den allerletzten Biss in der SGL-Arena antreten.

    Viel spricht im Abstiegskampf für den FCA

    Das Restprogramm der Abstiegskandidaten

    15. FC Augsburg (33 -14): FC Schalke 04 (H), Bor. Mönchengladbach (A), Hamburger SV (H)

    16. 1. FC Köln (29 -30): VfB Stuttgart (H), SC Freiburg (A), Bayern München (H)

    17. Hertha BSC (28 -23): Kaiserslautern (H), FC Schalke 04 (A), 1899 Hoffenheim (H)

    Außerdem ist nicht davon auszugehen, dass der 1. FC Köln und Hertha BSC ihre ausstehenden drei Partien gewinnen. Für die Kölner kommt es mit Stuttgart, Freiburg und dem FC Bayern knüppeldick. Berlin bekommt es mit Kaiserslautern zu tun, ehe es gegen Schalke geht und am letzten Spieltag gegen die TSG 1899 Hoffenheim geht. Dort sitzt mit Markus Babbel ein Trainer auf der Bank, der im Unfrieden aus Berlin schied und garantiert keine Punkte zu verschenken hat.

    Für die Augsburger spricht zudem die Tordifferenz. Mit -14 ist der FCA 16 Tore besser als Köln und neun Treffer vor den Berlinern. (AZ)

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