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Leo Haas war maßgeblich an der guten ersten Zweitliga-Saison des FC Augsburg beteiligt. Jetzt trifft er mit der SpVgg Greuther-Fürth auf seinen Ex-Verein. Auf den ist er nicht sonderlich gut zu sprechen.

Augsburg (time) - Leo Haas war maßgeblich an der guten ersten Zweitliga-Saison des FC Augsburg beteiligt. Als Mittelfeldspieler netzte er sieben Mal ein. Jetzt trifft er mit der SpVgg Greuther-Fürth auf seinen Ex-Verein. Auf den ist er nicht sonderlich gut zu sprechen. Seinen Abgang damals bezeichnet er als "lächerlich".
Gerade mal ein Jahr war Leo Haas in Augsburg. Der FCA holte den Mittelfeldmann am Anfang der Saison 2005/06 von der zweiten Mannschaft des Hamburger SV.
Haas etablierte sich schnell in der Mannschaft und hatte mit seinen sieben Toren großen Anteil an dem guten Abschneiden (siebter Platz). Anschließend habe ihm der FCA aber ein Vertragsangebot vorgelegt, in dem seine Leistungen nicht entsprechend gewürdigt worden seien, sagte Haas der tz.
"Ein gewisses Vertrauen muss man den Spielern entgegenbringen. Dieses Gefühl hatte ich nicht mehr. Ich war nicht der einzige, der so gedacht hat. Andere würden das gleiche sagen", so Haas.
Damals wurde behauptet, der FC Augsburg habe ein verbessertes Angebot gemacht, Haas aber abgelehnt. "Dazu konnte ich mich wiederum nicht äußern. Was da ablief, war alles ein bisschen lächerlich", wird der 26-Jährige von der tz zitiert.
Ob er den Ärger am Sonntag auch in Leistung kanalisiern kann, ist noch ungewiss. Hass litt unter der Woche an einem Magen-Darm-Virus. Zumindest konnte er am Donnerstag aber schon wieder am Aufbautraining teilnehmen.










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