Weil die Sportredaktion gerne 11 Freunde liest und das Magazin für Fußballkultur den ehemaligen Augsburger Michael Thurk interviewt hat: Hier die wichtigsten Passagen.

Michael Thurk über...
... seinen Rauswurf in Augsburg
»Ich wäre mit der Situation [als Ersatzspieler] klargekommen, hätte an mir gearbeitet. Doch die Chance dazu bekam ich nicht.«
... den Vorwurf, er habe Trainer und Mitspieler beleidigt
»Ich habe in Augsburg so viele Beleidigungen über den Trainer gehört, damit könnte man ein ganzes 11 FREUNDE-Heft füllen. Doch man muss auch die Situation des Spielers berücksichtigen. Es wird im Zorn viel dahin gesagt, was nicht so gemeint ist.«
... sein Verhältnis zu Manager Andreas Rettig und Trainer Jos Luhukay
»Zugegeben, das letzte halbe Jahr war nicht schön, doch ich bin nicht sauer oder nachtragend. Auch mit Andreas Rettig würde ich jederzeit Kaffee trinken gehen. Fußball ist ein Geschäft, das man nicht immer verstehen muss.«
... die Rückendeckung von Luhukay, als Augsburgs Präsident Walter Seinsch ihn als »Straßenköter« bezeichnete
»Er hat auch gleich am nächsten Tag direkt bei mir angerufen und sich für die Aussagen von Seinsch entschuldigt. Ich fand die Reaktion von Jos Luhukay sehr stilvoll.«
... sein Image als Party-Organisator
»Ich habe noch nicht eine Spielerparty organisiert. Ein einziges Mal habe ich meine Kollegen eingeladen, mit aufs Oktoberfest zu gehen. Das war jener Abend, über den groß berichtet wurde.«
... seinen neuen Verein FC Heidenheim
»Für mich war es das Wichtigste, dass meine Familie und ich in Augsburg wohnen bleiben konnten. Wir fühlen uns sehr wohl, mein Sohn geht dort in den Kindergarten. Es gab viele Anfragen, auch aus der zweiten Liga und meiner Heimat Frankfurt, doch Heidenheim hat mich überzeugt. Wir haben große Ziele hier, vielleicht packen wir schon im Sommer den Aufstieg.«
Das komplette Interview lesen Sie in 11FREUNDE (ab Donnerstag im Handel).
Jetzt bestellen! Das neue iPad inkl. e-Paper.
Artikel kommentieren
| Artikel bewerten: