Eine Nürnberger Zeitung unterstellt dem FC Augsburg plumpe Einschüchterungsversuche vor dem Derby gegen den 1. FC Nürnberg.

Die Nürnberger Nachrichten versuchen vor dem Spiel des Clubs beim FCA die Stimmung zusätzlich anzuheizen. Unter der Überschrift "Ein paar Giftpfeile in Richtung Nürnberg" wird fabuliert, dass FCA-Keeper Simon Jentzsch mit einer simplen Aussage versucht habe, den Club plump einzuschüchtern. Jentzsch sagte lediglich: "Unser Vorteil liegt darin, dass wir an uns glauben – im Gegensatz zu allen anderen." Die Wahrheit ist, dass in Fußball-Deutschland abgesehen von den FCA-Verantwortlichen wohl wirklich kaum jemand an den Klassenerhalt des FC Augsburg glaubt.
Wie man dazu kommt, das als "plumpe Einschüchterung" zu werten, bleibt das Geheimnis des Redakteurs der Nürnberger Nachrichten. Vielleicht ist es aber auch nur die Replik auf einen Artikel aus dem Online-Angebot der Augsburger Allgemeinen. Vor zwei Jahren titelten wir vor der Relegation zur ersten Liga zwischen den beiden Mannschaften: "1. FC Nürnberg - FC Augsburg: Vorteil FCA". Nunja, letztlich konnte der FC Augsburg seinen vermeintlichen Vorteil nicht nutzen.
Auf den Artikel hin entsann sich ein reger Austausch in den Fan-Foren beider Mannschaften. Nun versuchen die Nürnberger Nachrichten ihrerseits die Stimmung anzuheizen. Mal schauen, welche Mannschaft sich diesmal durchsetzt. (time)
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