Samstag, 2. August 2014

08. April 2012 13:47 Uhr

Nach Sieg gegen Augsburg

Schweinsteiger fühlt sich von Sky-Reporter „verarscht“

Bastian Schweinsteiger war nach dem Sieg gegen den FCA dermaßen genervt von einer Reporterfrage, dass er mehr als deutlich wurde.

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Erstmals seit dem 20. Spieltag stand Bastian Schweinsteiger nach seiner Sprunggelenksverletzung wieder in der Startformation des FC Bayern. Trainer Jupp Heynckes ließ ihn gegen den „frechen Aufsteiger“ aus Augsburg auch gleich über die volle Distanz ran.

Schweinsteiger war zwar noch die fehlende Spielpraxis anzumerken, allerdings präsentierte er sich schon wieder in ordentlicher Form.

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Seine bemerkenswerteste Aktion hatte der Mittelfeldspieler der Münchner aber nach dem Erfolg gegen den FC Augsburg. Da ließ er kurzerhand  einen Sky-Reporter mitten im Interview stehen. Der Journalist hatte gefragt, ob ein 5:0 gegen den FCA nicht eher einer Kampfansage gegenüber den ebenfalls siegreichen Dortmundern entsprochen hätte. Schweinsteiger reagierte sichtbar genervt, erklärte allerdings, dass die Augsburger eben eine gute Mannschaft seien.

Als der Reporter nochmals anhob und abermals nach der fehlenden Kampfansage in Richtung Dortmund nachfragte, langte es Schweinsteiger. Er blickte höhnisch zur Seite, wo Bayerns Pressechef Markus Hörwick stand und sagte: „Will der mich verarschen?“ Anschließend ließ er den Reporter einfach stehen und verschwand in der Kabine.

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Das ist der FC Augsburg

Der FC Augsburg geht aus einer Fusion zwischen dem BC Augsburg und des TSV Schwaben Augsburg im Jahr 1969 hervor. Anfangs spielte der neugegründete FC Augsburg in der drittklassigen Bayernliga. 1973 stieg der FCA in die zweitklassige Regionalliga auf. Es folgten die "goldenen Jahre" des FC Augsburg. Mit dem ehemaligen Weltstar Helmut Haller etablierte man sich in der Regionalliga und spielte kurzzeitig um den Aufstieg in die Erste Bundesliga mit. 1979 stieg man allerdings wieder in die Bayernliga ab. Bis 1983 folgten Ab- und Aufstiege, ehe man über Jahrzehnte hinweg in der Bayern Liga (später Regionalliga) verschwand. Erst nach dem Einstieg des einstigen Unternehmers Walther Seinsch im Jahr 2000 ging es beim FC Augsburg wieder bergauf. 2006 stieg die Mannschaft in die Bundesliga auf, 2011 folgte der erstmalige Aufstieg in die Erste Bundesliga.

Präsident des FC Augsburg ist Walther Seinsch. Die Mannschaft wird trainiert von Markus Weinzierl. Geschäftsführer sind Peter Bircks und Stefan Reuter. Der FCA trägt seine Heimspiele in der  30.660 Personen fassenden SGL-Arena aus.

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