Fragen an Joachim Löw nach dem Einzug des FC Bayern ins Champions-League-Finale. Der Fußball-Bundestrainer erlebte den Halbfinalerfolg der Münchner gegen Real Madrid als Tribünengast im Bernabéu-Stadion in Madrid mit.
Was sagen Sie zu diesem Bayern-Erfolg gegen Real Madrid?
Löw: «Es war ein außergewöhnliches Spiel mit hoher Intensität. Es war alles drin in dem Spiel, was man sich wünschen kann - bis zum finalen Schuss von Schweinsteiger. Es war ein tolles Erlebnis.»
Konnte man damit rechnen, dass die Bayern in der Champions League so weit kommen?

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Der FC Bayern darf feiern: Die Mannschaft steht im Finale der Champions League.
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Der FC Bayern und Manuel Neuer stehen im Champions-League-Finale.
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Die Bayern hielten im Halbfinale gegen Real Madrid gut dagegen.
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Löw: «Damit konnte man schon rechnen, denn die Bayern gehören zu den Besten in Europa. Das haben sie eindrucksvoll unter Beweis gestellt.»
Löw glaubt, dass der FC Bayern das CL-Finale gewinnen kann
Wie haben Sie Manuel Neuer gesehen?
Löw: «Überragend gut. Seine Ausstrahlung im Tor, gerade auch beim Elfmeterschießen. Da hat man das Gefühl gehabt, das Tor ist völlig klein, so groß hat er sich gemacht. Gerade der erste Elfmeter von Ronaldo war super gehalten. Der war ganz gut geschossen, den muss man erst einmal halten.»
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Thomas Müller wurde am 13. September 1989 im oberbayerischen Weilheim geboren. Bereits im zarten Alter von vier Jahren spielte der heutige Profikicker beim TSV Pähl. Der Fußball hat immer eine zentrale Rolle in seinem Leben gespielt. Er besuchte das Gymnasium in seinem Heimatort und beendete seine Schulausbildung 2008 mit dem Abitur.
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2000 wurde er in die D-Jugend des FC Bayern München aufgenommen. Sieben Jahre später belegte er mit seinem Team den zweiten Platz in der A-Jugend-Bundesliga. Er selbst hat 18 Tore zum Vizemeister-Titel beigetragen.
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Am 15. August 2008 hatte Thomas Müller sein Bundesligadebüt. Das Heimspiel gegen den Hamburger SV endete mit einem 2:2-Unentschieden. Müller wurde in der 79. Spielminute für Miroslav Klose eingewechselt.
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Im Februar 2009 verpflichtete ihn der FC Bayern München für zwei Jahre. Am fünften Spieltag der Saison 2009/10 gelang ihm seine ersten zwei Bundesliga-Treffer im Spiel gegen Burussia Dortmund.
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Schon wenige Tage später stand Müller im Champions-League-Auswärtsspiel gegen Maccabi Haifa von der ersten Spielminute an auf dem Platz. Wieder schoss er zwei Tore. Sein Vertrag wurde noch im selben Jahr verlängert.
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Seine vielen Erfolge haben Thomas Müller zu einem sehr begehrten Fußballspieler gemacht. Zahlreiche Angebote von verschiedenen Spitzenvereinen hat er bereits abgelehnt. Müller möchte dem FC Bayern München weiterhin treu bleiben: "Wenn mir jemand prophezeien würde, dass ich die nächsten zehn Jahre bei Bayern spielen werde, würde ich sagen: Das unterschreibe ich sofort".
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Am 3. März 2010 hatte Müller seinen ersten Auftritt in der A-Nationalmannschaft. Das deutsche Team verlor in der Münchner Allianz Arena mit 0:1 gegen Argentinien.
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Joachim Löw wählte ihn in den Kader für die Weltmeisterschaft 2010 in Südafrika. Sein erstes Tor für die A-Nationalmannschaft erzielte er bereits im ersten Gruppenspiel gegen Australien.
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Die WM 2010 war für Thomas Müller ein voller Erfolg. Deutschland belegte zwar "nur" den dritten Platz, aber Müller, der fünf Tore geschossen und drei weitere vorbereitet hatte, bekam als Torschützenkönig des Turnirs den Goldenen Schuh verliehen. Vor ihm haben das erst zwei deutsche Fußballspieler (Gerd Müller und Miroslav Klose) geschafft.
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Seit 2010 ist Thomas Müller Botschafter der Initiative "YoungWings" und unterstützt Kinder, die mit dem Verlust ihrer Bezugspersonen zu kämpfen haben.
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Thomas Müller hat im November 2009 seine hübsche Freundin Lisa geheiratet, mit der er seit 2008 zusammen ist. Die beiden haben sich im engsten Kreise ihrer Freunde und Familien das Ja-Wort gegeben.
Und Bastian Schweinsteiger dürfte der Schuss ins Finale auch sehr gut tun nach den schweren Monaten mit seinen zwei Verletzungen?
Löw: «Ja. Er hat sich unheimlich ins Spiel reingebissen. Im Laufe des Spiels hatte ich das Gefühl, er befreit sich. Er hat durchgehalten bis zum Schluss. Das macht einen Bastian Schweinsteiger schon aus. In solchen Momenten hat er Nerven wie Drahtseile.»
Özil und Co.: Deutsche Nationalspieler auf beiden Seiten
Zwei Ihrer Nationalspieler müssen auch trauern. Was sagen Sie zur Leistung von Mesut Özil und Sami Khedira bei Real?
Löw: «Auch Özil und Khedira haben ein großes Spiel gemacht, haben einen großen Fight geliefert. Wenn man im Elfmeterschießen im eigenen Stadion das Finale verpasst, kann ich nachvollziehen, was in Özil oder Khedira vor sich geht. Sie sind natürlich maßlos enttäuscht. Sie haben auch viel gearbeitet. Die Bayern sind jetzt die Glücklicheren.»
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Gründung: Der Deutsche Fußballbund entstand am 28. Januar 1900.
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Farben: Weiße Trikots und schwarze Hosen. Auswärts auch ganz schwarz oder rot.
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Trainer: Joachim Löw (seit 2006), Co-Trainer Hans-Dieter Flick.
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Kapitän: Philipp Lahm.
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Rekordtorschütze: Gerd Müller mit 68 Toren in 62 Einsätzen.
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Rekordspieler: Lothar Matthäus mit 150 Spielen.
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Aktueller FIFA-Rang: Platz drei hinter Spanien und Holland.
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Endrundenteilnahmen bei Weltmeisterschaften: 17 (erste Teilnahme 1954 in der Schweiz).
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Erfolge bei einer WM: Sieger 1954 in der Schweiz, 1974 in Deutschland, 1990 in Italien. Vize-Weltmeister 1966 in England, 1982 in Spanien, 1986 in Mexiko und 2002 in Japan und Südkorea. Dritter Platz 1970 in Mexiko, 2006 in Deutschland und 2010 in Südafrika.
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Endrundenteilnahmen bei Europameisterschaften: 10 (Erste Teilnahme 1972 in Deutschland).
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Erfolge bei einer EM: Sieger 1972 in Belgien, 1980 in Italien und 1996 in England. Vize-Meister 1976 in Jugoslawien, 1992 in Schweden und 2008 in Österreich/Schweiz.
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Rangliste mit den meisten EM-Spielen: Thomas Häßler und Jürgen Klinsmann mit je 13 Spielen.
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Meiste Spiele in Folge: Franz Beckenbauer mit 60 Einsätzen in Serie.
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Meiste Spiele als Kapitän: 1. Platz: Lothar Matthäus mit 75 Partien. 2. Platz: Michael Ballack mit 55 Partien.
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Rekordtorhüter: Sepp Maier mit 95 Spielen, Oliver Kahn mit 86 Spielen, Harald Schumacher mit 76 Spielen.
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Ehrenspielführer der Deutschen Nationalmannschaft: Fritz Walter, Uwe Seeler, Franz Beckenbauer, Lothar Matthäus.
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Erfolgreiche Bundestrainer: Otto Nerz, Sepp Herberger, Helmut Schön, Jupp Derwall, Franz Beckenbauer, Berti Vogts, Rudi Völler, Jürgen Klinsmann, Joachim Löw.
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Erstes Länderspiel: Am 5. April 1908 spielte das Deutsche Reich gegen die Schweiz in Basel. Es verlor mit 3:5.
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Höchster Sieg: Am 1. Juli 1912 spielte das Deutsche Reich gegen Russland in Solna, Schweden. Mit 16:0 gewann die deutsche Mannschaft dieses Spiel.
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Höchste Niederlage: Am 13. März 1909 verlor das Deutsche Reich gegen England mit 0:9 in Oxford.
Was glauben Sie, fahren die Spanier nach dem K.o. von Barcelona und Real jetzt eher enttäuscht oder noch heißer zur Europameisterschaft?
Löw: «Jeder hat gesehen, dass auf so einem Niveau alles passieren kann. Das sind fast gleichstarke Mannschaften. Und was die Spanier betrifft: Da sollte doch jetzt niemand denken, dass Barcelona in den nächsten Jahren nicht in der Spitze sein wird. Sie sind gegen Chelsea nicht weitergekommen, aber nach wie ist Barcelona eine Riesenmannschaft. Wenn Messi den Elfmeter gegen Chelsea reinmacht, gewinnt Barcelona klar. Die Spanier waren jetzt zweimal unglücklicher. Das bringt uns und den Bayern Selbstbewusstsein.»
Nach Real Madrid kommt der FC Chelsea
Wie sehen sie die Finalchancen der Bayern gegen den FC Chelsea?
Löw: «Ich denke, das Finale ist offen. Man sollte jetzt nicht den Fehler machen und sagen, die Bayern sind klarer Favorit. Im Finale ist alles möglich. Chelsea hat auch Barcelona ausgeschaltet. Die sind auch gefährlich. Sie wittern die Chance, nach vielen Jahren die Champions League zu gewinnen. Auch da werden Nuancen entscheiden. Chelsea hat nicht den tollsten Fußball gespielt gegen Barcelona, aber sie haben gezeigt, dass sie auch mit zehn Mann verteidigen können.»
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Manuel Neuer erblickte am 27. März 1986 in Gelsenkirchen das Licht der Welt. Schon mit fünf Jahren spielte er beim FC Schalke 04. 2005 unterzeichnete er schließlich einen Profivertrag.
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Am 19. August 2006 durfte sich Neuer dann zum ersten Mal als fähiger Bundesligatorwart beweisen. Als sein Kollege Frank Rost es sich mit dem Trainer verscherzt hatte, war Neuers große Stunde gekommen. Weil er durch sein präzises und modernes Spiel überzeugte, wurde er schon bald zum Stammtothüter der Bundesligamannschaft des FC Schalke 04 ernannt.
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2008 brachte Neuers Einsatz seinem Team den Einzug ins Viertelfinale der Champions League. Beim Spiel gegen den FC Porto parierte er mehrere gefährliche Torschüsse und hielt sogar zwei Elfmeter.
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Ab der Spielsaison 2010/11 wurde er zum Mannschaftskapitän ernannt. Trotz zahlreicher Erfolge wurde sein Vertrag nicht verlängert. Im Sommer 2011 wechselte er zum FC Bayern München. Es hat einige Zeit gedauert, bis er von den eingefleischten Bayern-Fans akzeptiert wurde.
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Vier Tage vor seinem Bundesligadebüt stand er am 15. August 2006 erstmals für die U-21-Nationalmannschaft des DFB im Tor. Er spielte die zweite Halbzeit gegen Holland. 2009 gewann er mit seinem Team die U-21-Europameisterschaft in Schweden.
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Für die A-Nationalmannschaft spielte er zum ersten Mal am 2. Juni 2009. Gegner waren die Vereinigten Arabischen Emirate. Die deutsche Mannschaft kassierte zwei Tore. Mit sieben Treffern konnten sie die Partie aber trotzdem deutlich für sich entscheiden.
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Joachim Löw ernannte Manuel Neuer bei der Weltmeisterschaft 2010 zum Ersatztorhüter. Als sein Kollege René Adler verletzungsbedingt ausfiel, wurde er die neue Nummer Eins der Nationalmannschaft. Deutschland belegte mit ihm am Ende den dritten Platz.
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Neuer wurde bereits vielfach ausgezeichnet. Schon 2005 wurde ihm die Fritz-Walter-Medaille für herausragende Leistungen auf und außerhalb des Platzes verliehen. Deutschlands Fußballer des Jahres
2011 hat außerdem die Manuel Neuer Kids Foundation gegründet. Dabei handelt es sich um eine Stiftung, die notleidende Kinder im Raum Gelsenkirchen unterstützt.
Badstuber, Alaba und Gustavo sind bei Bayern nach Gelben Karten ausgerechnet im Finale gesperrt. Wie bewerten Sie das?
Löw: «Ich finde die Gelbe-Karten-Regelung negativ. Sie haben keine bösen Fouls gemacht. Da sind normale Zweikämpfe geführt worden, die mit Gelben Karten bestraft wurden. Auf beiden Seiten fehlen sieben von den besten Spielern in einem Finale - das kann ja nicht im Sinne des Fußballs sein. Diese Regelung ist einfach blödsinnig.»
FC Bayern vor Augen - die EM im Kopf
Am 11. Mai starten Sie mit der Nationalmannschaft in die Vorbereitung auf die EM. Die Bayern-Spieler werden Ihnen jetzt bis nach dem Finale am 19. Mai fehlen. Was bedeutet das für Sie?
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Karl-Heinz Rummenigge ist der Vorstandsvorsitzende beim FC Bayern. Er ist Ehrenspielführer und war von 1991 bis 2002 Vizepräsident.
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Jan-Christian Dreesen trat im Februar 2013 die Nachfolge von Karl Hopfner im Vorstand des FC Bayern an. Der 1967 in Aurich/Ostfriesland geborene Familienvater BWL und sammelte jahrelang Erfahrung in den Vorständen von HypoVereinsbank, UBS und BayernLB. Seine Aufgabengebiet beim FC Bayern umfasst unter anderem die Bereiche Finanzen und Controlling, Recht und Personal.
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Der Sportdirektor des FC Bayern München heißt Matthias Sammer. Der bisherige DFB-Sportdirektor übernahm die Funktion zu Beginn der Saison 2012/13 von seinem Vorgänger Christian Nerlinger. Sammer hat zudem einen Sitz im Vorstand der Münchner.
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Andreas Jung ist seit 1996 beim FCB und stellvertretender Vorstand.
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Ex-Manager Uli Hoeneß ist Präsident des deutschen Rekordmeisters. Er löste damit am 27. November 2009 Franz Beckenbauer ab.
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Die Mitglieder des Aufsichtsrats sind: Uli Hoeneß, Präsident FC Bayern München eV (Vorsitzender); Herbert Hainer, Vorstandsvorsitzender adidas AG (stellvertretender Vorsitzender); Rupert Stadler, Vorstandsvorsitzender Audi AG (stellvertretender Vorsitzender); Timotheus Höttges, Vorstand Finanzen und Controlling Deutsche Telekom AG; Karl Hopfner, 1. Vizepräsident FC Bayern München eV; Helmut Markwort, Vorstandsmitglied Hubert Burda Media, Herausgeber des Nachrichtenmagazins FOCUS; Dieter Rampl, Verwaltungsratsvorsitzender UniCredit Group, Aufsichtsratsvorsitzender der Börse München; Dr. Edmund Stoiber, Ministerpräsident a.D., Ehrenvorsitzender der CSU; Prof. Dr. Martin Winterkorn, Vorstandsvorsitzender der Volkswagen AG und der Porsche Automobil Holding SE
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Franz Beckenbauer ist Ehrenpräsident des FC Bayern München.
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Trainer beim FCB ist Jupp Heynckes.
Löw: «Jetzt müssen wir über den Plan B nachdenken. Die Spieler werden fast zwei Wochen fehlen. Wir werden das in den nächsten Tagen in Ruhe besprechen, wie wir das machen. Die Bayern kommen später, das wissen wir. Holger Badstuber könnten wir nach seiner Sperre früher kriegen, das ist gut für uns. Bei den anderen muss man sehen. Aber heute sprechen wir nicht über Sorgen. Da gibt es keine.» dpa/AZ
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