Donnerstag, 23. Mai 2013

21. März 2012 11:14 Uhr

FC Bayern

Mega-Vertrag für Gomez - Pizarro neuer Sturmpartner?

Mario Gomez spielt bald in einer Gehaltsklasse mit Lahm und Schweinsteiger. Außerdem basteln die Bayern offenbar an einer spektakulären Verpflichtung.

Mario Gomez hat gut Lachen: Er soll demnächst einen Vertrag bis 2016 unterschreiben. Einkommen: Bis zu 10 Millionen Euro. Im Jahr.
Foto: dpa

Nach seiner kurzen Torflaute ist Mario Gomez wieder zurück. Gegen Hoffenheim, Basel und Berlin schoss er insgesamt acht Tore. Mit 22 Treffern führt er die Torschützenliste der Bundesliga an, in der Champions League liegt er mit zehn Toren lediglich zwei Treffer hinter Superstar Lionel Messi.

Kein Wunder, dass der FC Bayern den 2013 auslaufenden Vertrag mit seinem Stürmer dringend verlängern will. Wie die Sportbild berichtet, sollen beide Parteien kurz vor der Einigung stehen. Demnach soll Gomez demnächst einen Vertrag bis 2016 unterschreiben, der ihm bis zu zehn Millionen Euro im Jahr einbringen kann. Damit würde er dann in der gleichen Kategorie wie die Top-Verdiener Schweinsteiger und Lahm vorrücken.

ANZEIGE

Kommt Pizarro für Olic

Möglich außerdem, dass Gomez ab der kommenden Saison einen neuen Sturm-Kollegen bekommt. laut Sportbild sollen die Münchner an einer Verpflichtung von Claudio Pizarro interessiert sein. Noch steht der Stürmer zwar bei Werder Bremen unter Vertrag aber der Peruaner besitzt wohl eine Klausel, wonach er seinen bis 2013 laufenden Kontrakt bis Ende März kündigen kann. Der mittlerweile 33-Jährige spielte bereits zwischen 2001 und 2007 für die Münchner ehe er zum FC Chelsea wechselte, wo er sich aber nie durchsetzen konnte.

Bei den Münchnern könnte Pizarro wohl mehr verdienen als in Bremen, allerdings wäre er hinter Gomez wohl nur die Nummer zwei. Da Ivica Olic den deutschen Rekordmeister zum Saisonende aber wohl verlassen wird, brauchen die Münchner noch einen Angreifer für die kommende Saison, der Gomez adäquat ersetzen kann.

Jetzt bestellen! Das neue iPad inkl. e-Paper.

Artikel kommentieren

Mehr zum Thema

Mehr zum Thema