Die Basketball-Bundesliga erwartet für die laufende Saison einen Rekordumsatz der 18 Clubs von 69,5 Millionen Euro.
Wie BBL-Geschäftsführer Jan Pommer mitteilte, beläuft sich nach der vorläufigen Bilanz zum 31. Januar aus den wirtschaftlichen Club-Unterlagen die Steigerung zum Vorjahr auf 14,9 Prozent.
«Das ist eine sehr erfreuliche Nachricht, denn den Clubs ist es in nicht immer einfachen wirtschaftlichen Zeiten gelungen, für einen Rekordumsatz in der Liga-Geschichte zu sorgen», betonte Pommer. In der Saison 2010/2011 seien 60,5 Millionen Euro erzielt worden.
«In der Saison 2005/2006 lag der Gesamtumsatz noch bei 34,1 Millionen Euro, jetzt setzen unsere Vereine annähernd 70 Millionen Euro um», meinte Pommer. Das sei nicht nur sehr bemerkenswert, vor allem mit Blick auf die anderen europäischen Basketball-Ligen. Pommer wollte für die komplette Abschlussbilanz einen «weiteren positiven Ausschlag» nicht ausschließen. (dpa)
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