Montag, 21. April 2014

26. September 2012 10:53 Uhr

Handball

Die Prämien in der Champions League

Vier Bundesligisten stehen in der die Gruppenphase der Handball-Champions-League. Wie in den Vorjahren werden garantierte 3,3 Millionen Euro an die 24 Teilnehmer ausgeschüttet, dazu kommen variable Prämienzahlungen.

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Wer zuerst die Gruppenphase als Sieger beendet und den Pokal gewinnt, hat 495 000 Euro eingenommen. Fast ein Drittel der Preisgelder geht auf die Konten der vier Final-4-Teilnehmer am 1. und 2. Juni in Köln.

40 000 Euro Antrittsgage erhält jede der 24 Mannschaften. Wer seine Gruppe gewinnt, bekommt einen Bonus von 40 000 Euro, der Zweite 30 000 Euro, der Dritte 20 000 Euro und der Vierte 10 000 Euro. Somit schüttet die EHF 1,36 Millionen Euro vor der K.o.-Phase aus.

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Jeder Achtelfinalteilnehmer darf sich über weitere 25 000 Euro freuen, jeder Viertelfinalist über 40 000 Euro. Die Antrittsprämie für alle Final-4-Teilnehmer beläuft sich auf 100 000 Euro. Der Sieger erhält einen Zuschlag von 250 000 Euro, der Zweite 150 000, der Dritte 100 000 und der Vierte 50 000 Euro.

In der Vorsaison war der THW Kiel, der zum dritten Mal nach 2007 und 2010 die Champions-League gewann, mit 495 000 Euro der Krösus. Die Füchse Berlin, als CL-Debütant gleich im Final 4, verdienten 265 000 Euro. Der HSV Hamburg nahm 105 000 Euro ein. (dpa)

Gruppen Champions League

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