Montag, 20. Mai 2013

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Foto: Uli Deck/dpa

Rosengärten sind toll anzuschauen, bedürfen aber auch viel Pflege. Um so schlimmer, wenn die ganzen Mühe droht, einer Schädlingsplage zum Opfer zu fallen.

Blattläuse an Rosen werden am besten mit einem kräftigen Wasserstrahl von den Blättern und Knospen gespült. Das rät die Landwirtschaftskammer Nordrhein-Westfalen in Bonn. Reicht dies nicht aus, könne ein Pflanzenschutzmittel zum Einsatz kommen. Um die natürlichen Gegenspieler der Blattläuse wie Marienkäfer, Florfliegen, Schwebfliegen oder räuberische Gallmücken nicht zu schädigen, sollten nützlingsschonende Mittel eingesetzt werden.

Blätter kräuseln sich, Triebspitzen verkümmern

Blattläuse saugen vor allem am Pflanzengewebe der Triebspitzen, Knospen und jüngeren Blättern. Die Blätter kräuseln sich dadurch, und Triebspitzen verkümmern oftmals. Zudem scheiden Blattläuse den Angaben zufolge klebrigen Honigtau aus, auf dem sich später schwarze Rußtaupilze ansiedeln können. (dpa)

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