Dienstag, 20. Februar 2018

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Gerade in Zeiten der Krise sind Immobilien als Investitionsobjekt stark gefragt. Genau das aber nutzen einige Makler aus. Kunden sollten sich auf keinen Fall hetzen lassen.

Angesichts der andauernden Staatsschuldenkrise investieren viele Kunden ihr Geld derzeit in Wohnungen oder Häuser. Manche Makler nutzen diese Situation aus und üben großen Druck auf Interessenten aus. «Die meisten Kunden wollen aber erst die Finanzierung geklärt haben, bevor sie den Kaufvertrag unterschreiben», sagt Max Herbst von der FMH Finanzberatung in Frankfurt. Genau das sollten sie seiner Ansicht nach auch tun. «Man sollte keinen Vertrag unterschreiben, wenn man nicht hundertprozentig von dem Geschäft überzeugt ist.»

Das lohnt sich

Beeilen müssen sich Kunden bei der Suche nach einem guten Kredit nicht. «Die Zinsen für Hypothekenkredite sind weiter sehr günstig», sagt Herbst. Für ein Darlehen über 150 000 Euro mit einer Laufzeit von 10 Jahren und einer Anfangstilgung von 1 Prozent werden derzeit laut FMH zwischen 2,89 Prozent und 2,57 Prozent Zinsen fällig. Für einen Kredit über 200 000 Euro zahlen Kunden bei einer Laufzeit von 15 Jahren und einer Tilgungsrate von 1 Prozent zwischen 3,40 Prozent und 2,95 Prozent Zinsen. (dpa)

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