Montag, 25. September 2017

Themenwelten   |   Bauen & Wohnen

Die sichere Anlage hat ihren Preis. Denn der durchschnittliche Immobilienkaufpreis ist in den letzten drei Jahren deutlich um einige Prozentpunkte angestiegen.

Immobilienkäufer in Deutschland geben mehr Geld als früher für die eigenen vier Wände aus. In diesem Jahr zahlten Käufer im Schnitt 279 000 Euro für ihre Immobilie, wie aus einer Erhebung des Verbandes der Pfandbriefbanken (vdp) in Berlin hervorgeht. Im Vergleich zur letzten Erhebung 2009 ist das ein Anstieg von mehr als 8 Prozent. Damals betrug der durchschnittliche Objektpreis rund 258 000 Euro.

Eigenkapital steigt

Für die Finanzierung bringen Eigenheimerwerber immer mehr Geld selbst mit. Das Eigenkapital lag 2012 bei durchschnittlich 82 000 Euro, die Höhe der aufgenommenen Kredite bei etwa 197 000 Euro. Vor drei Jahren lagen die Eigenmittel bei rund 67 000 Euro, die Kredite bei etwa 191 000 Euro. Die Eigenkapitalquote stieg damit von 26 Prozent im Jahr 2009 auf 29 Prozent in diesem Jahr. (dpa)

Weitere Themen

Tag des Bades 16.09.2017

Tag des Bades 16.09.2017: Wohlfühlen mit Herz und Seele Wohlfühlen mit Herz und Seele

„Tag des Bades“ am 16. September

Garten im Herbst

Garten im Herbst: Leiser und handlicher Leiser und handlicher

Hobbygärtner müssen sich entscheiden: Mähen und schneiden sie mit Kabel oder mit Akku? Letztere werden immer beliebter und das Angebot immer größer.


Immo-Börse

Energieausweis

Immobilienrechner der Sparkasse

Bist du bereit für die erste eigene Wohnung?
Baufinanzierung

Quiz - Testen Sie Ihr Architekturwissen