Samstag, 18. November 2017

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Halle/Saale (dpa/tmn) - Eine aktuelle Studie hat keinen Zusammenhang zwischen Handynutzung und der Entstehung von Augenkrebs gezeigt. Es habe sich um die bisher größte Studie zu dieser Fragestellung gehandelt.

Dies teilt das Universitätsklinikum Halle (Saale) mit, das die Untersuchung gemeinsam mit der medizinischen Fakultät der Universität Duisburg-Essen erstellt hatte. Dabei wurden rund 460 Patienten und rund 1150 Kontrollteilnehmer nach ihrer Handynutzung befragt.

Den Angaben zufolge wurde statistisch kein Zusammenhang zwischen Augenkrebs, dem bösartigen Aderhautmelanom, und einer Handynutzung von bis zu zehn Jahren festgestellt. Das auffällige Ergebnis einer früheren, aber deutlich kleineren Studie wurde nicht bestätigt.

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