Mittwoch, 17. Januar 2018

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Jucken und Kratzen sind Anzeichen dafür, dass Hund oder Katze von Flöhen befallen sein könnte. Doch dies kann erst der Anfang einer Krankheitswelle der Vierbeiner sein. Deshalb gilt es, rechtzeitig dagegen vorzugehen.

Wenn sich Flöhe im Fell von Hund oder Katze einnisten, ist ein Bandwurm oft nicht weit. Der Grund: Juckt ein Floh die Tiere, nagen sie häufig an den betroffenen Stellen - und verschlucken so Flöhe, die wiederum sogenannte Bandwurmfinnen mit sich tragen.

Darum sollten Tierbesitzer ihrem Vierbeiner nicht nur Mittel gegen Flöhe, sondern auch ein Präparat gegen Würmer verabreichen. Darauf weist Tina Hölscher von der Organisation Aktion Tier hin.

Anzeichen für eine Infektion mit dem Gurkenkernbandwurm, den Flöhe übertragen können, sind zum Beispiel Durchfall und Appetitlosigkeit. Theoretisch können Flöhe den Angaben nach auch Menschen damit infizieren - dafür muss es allerdings sehr unhygienisch zugehen. Wirklich gefährdet sind daher in der Regel höchstens Kleinkinder, die mehr oder weniger alles in den Mund stecken.

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