Die kleine Insel im Nordatlantik lädt besonders im Winter zu einem ruhigen und erholsamen Aufenthalt ein.
Ein Besuch der weltoffenen Metropole Reykjavik lohnt sich schon wegen der vielfältigen Kulturszene. Ob Museen, eine international anerkannte Musikszene, lebendiges Nachtleben oder ausgefallene Modetrends – beim Streifzug durch die Stadt gewinnt man einen guten Eindruck vom entspannten Lebensstil der Isländer.
Kulinarische Überraschung
Nicht zuletzt sind es die Gaumenfreuden, die den Gästen das Wasser im Mund zusammenfließen lassen. Fangfrischer Atlantikfisch und würziges Hochlandlamm, nach traditioneller Art zubereitet, sind die Krönung eines perfekten Urlaubstags auf Island.
Vor allem aber kommen die Naturfreunde auf ihre Kosten. Die größte Vulkaninsel der Erde ist bekannt für ihre heißen Attraktionen, allen voran die „Blaue Lagune“. Ein Bad in der berühmten geothermalen Quelle zählt zu den besonderen Vergnügungen im Winter. Daneben gibt es viele weitere Naturschauplätze, die in Halbtages- oder Tagesausflügen von Reykjavik erreichbar sind.
Schwarze Lavastrände
Zu den beliebtesten Touren durch den Südwesten der Insel gehört sicherlich der „Goldene Kreis“, der zu Geysiren, dem Gullfoss-Wasserfall und durch den Thingvellir-Nationalpark führt. Reizvoll ist auch ein Ausflug entlang der abenteuerlichen Südküste mit ihren schwarzen Lavastränden, bizarren Felsformationen und nicht zu vergessen dem berühmten Vulkan Eyjafjallajökull.
So kommt man nach Island
Icelandair bringt ihre Fluggäste in nur dreieinhalb Stunden Flugzeit ans Ziel. Die einheimische Fluglinie bedient in der Wintersaison bis zu viermal in der Woche die Strecke Frankfurt – Keflavik, nahe der Hauptstadt Reykjavik.
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