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Abgabetermin für die Lohnsteuererklärung ist der 31.Mai. Doch obwohl dieses Datum seit Jahren gleich bleibt, verpassen viele Bürger die rechtzeitige Fertigstelllung Ihrer Unterlagen. Auf Antrag können sie zwar eine Verlängerung beantragen - aber je später die Formulare beim Finanzamt sind, desto später erhalten sie ihr Geld zurück.
Steuerberater beauftragen
Generell profitieren Arbeitnehmer von einer zeitigen Anfertigung Ihrer Steuererklärung. Lohnsteuer und eventuell zu viel gezahlte Kirchensteuer oder Soli-Zuschläge werden dann schneller ausgeglichen. Wer das Ausfüllen der Formulare ständig vor sich herschiebt und komplexere Einkommensverhältnisse hat, sollte eventuell überlegen, einen Steuerberater hinzuziehen. Durch seine Dienste verschiebt sich außerdem der Abgabetermin grundsätzlich auf den 31. Dezember.
Beratung von der Lohnsteuerhilfe
Eine andere Möglichkeit sind die Lohnsteuerhilfevereine. Gegen einen relativ niedrigen Mitgliedsbeitrag können Arbeitnehmer sich hier bei der Steuererklärung beraten lassen. Bei Bedarf übernehmen die Mitarbeiter auch die gesamte Abwicklung mit dem Finanzamt.
Vorteile durch Profi-Hilfe
Immer mehr Arbeitnehmer nutzen professionelle Hilfe bei der Steuererklärung: Lohnsteuer reduzieren, die günstigste Steuerklasse wählen, Freibeträge optimal nutzen – das sind die wichtigsten Leistungen von Steuerberatern und Lohnsteuerhilfevereinen. Wer nicht verpflichtet ist, eine Steuererklärung abzugeben, weil er keine Freibeträge auf seiner Lohnsteuerkarte eingetragen hat oder keine Nebeneinkünfte bezieht, kann dennoch freiwillig aktiv werden. In vielen Fällen gibt es satte Steuererstattungen, etwa für Fahrtkosten oder haushaltsnahe Dienstleistungen, die in der Praxis schnell die Pauschbeträge übersteigen.
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