Donnerstag, 23. März 2017

10. Januar 2008 19:35 Uhr

"Krankenhaus wichtig für Zentralität"

Wertingen (pm) - "Das Krankenhaus ist das Wichtigste. Dahinter treten andere Themen, so wichtig sie sind, zurück." Deshalb will die Wertinger CSU, so bei ihrem Treffen der Kreistagskandidaten des Ortsverbandes im Gasthof Bergfried, dieses Thema in ihren Versammlungen und an ihren Informationsständen der nächsten Wochen zum Schwerpunkt nehmen.

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Ortsvorsitzender Alfred Schneid: "Es muss deutlich werden, dass das ganze Zusamtal hinter seinem Krankenhaus steht".

Anton Rauch erinnerte daran, dass sich mit dem Wertinger Haus viele Bürger besonders verbunden fühlen. Er betonte: "Das Krankenhaus ist ein ganz wichtiger Faktor für die Zentralität Wertingens und die Qualität als Wohnstandort!" Er wie auch andere wollen sich gerade deshalb erstmals kommunalpolitisch engagieren, um diesen Rückhalt für die Klinik unter Beweis zu stellen.

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Kreisrat Dr. Johann Popp, der sich seit Jahren dieses Themas annimmt, präsentierte der Versammlung ein Konzept zur Zukunft der Krankenhäuser. Er forderte dafür die volle Unterstützung aller politischen Kräfte. Mit zahlreichen Argumenten erläuterte er den Vorschlag, in Wertingen den fachlichen Schwerpunkt Behandlung von Herzerkrankungen mit einer 24-Stunden-Bereitschaft des Herzkatheters in der Internen Abteilung vorzuhalten. Die internistische Grundversorgung müsse selbstverständlich an beiden Häusern gewährleistet bleiben. In Dillingen könnten die Schwerpunkte bei Magen-Darm-Erkrankungen liegen, ergänzt mit Onkologie in Zusammenarbeit mit Günzburg und mit Schmerztherapie. Als zusätzliches Angebot in Wertingen komme, so Dr. Popp, Geriatrie in Betracht. Bei diesem Konzept werde von der fachlichen Kompetenz, der Geräte-Ausstattung und dem wettbewerblichen Umfeld ausgegangen.

Zweiter Bürgermeister Karl Hurler, langjähriges Mitglied des Krankenhausausschusses des Kreistages, sprach sich dafür aus, dass noch vor dem Wahltermin die Verunsicherung beendet werde. "Die Wähler erwarten Klarheit, was kommt und wer wofür steht!"

Kreisrat Alfred Sigg rühmte die "familiäre Atmosphäre" auf der Geburtshilfestation.

Barbara Wengert, seit Jahren Mitglied des Kreis-Jugendausschusses, forderte unumkehrbare Zusicherungen, dass der Teil-Neubau vom Kreistag nicht mehr gestoppt werde.

Thomas Wippel dankte Abgeordnetem Georg Winter dafür, dass er sich erfolgreich für eine 90-prozentige Förderung der Investitionen in Dillingen und Wertingen eingesetzt hat, die Grundvoraussetzung für alle zukunftsorientierten Konzepte.

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