Mittwoch, 22. November 2017

05. Mai 2017 20:28 Uhr

Landkreis Dillingen

Hempel hätte gerne am Sonntag alles klargemacht

Fußball-Kreisliga: Wie die Chancen Unterthürheims stehen, gegen Haunsheim das Saisonziel zu erreichen.

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Unterthürheims Trainer Moritz Hempel (Mitte) will gegen Haunsheim den Liga-Erhalt eintüten, Andreas Mayer (rechts) ist dagegen mit seiner SSV Dillingen bereits abgestiegen.
Foto: Karl Aumiller

Unterthürheims Spielertrainer Moritz Hempel hat großen Respekt vor dem Aufsteiger und Derby-Gast aus Haunsheim: „Hinter den Top Vier der Tabelle ist das wirklich die beste Mannschaft der Fußball-Kreisliga Nord.“ Und er hofft, dass dieser Umstand bei seinen Spielern für Motivation und Ehrgeiz sorgt. „Gegen Dillingen und Mertingen hatte jeder gemeint, das läuft für uns, da gewinnen wir“, sagt Hempel. Und es sprangen dann nur zwei Unentschieden heraus. „Vielleicht brauchen wir so eine Mannschaft, die in der Tabelle über uns steht, die besser ist?“ Freilich ist die momentane Situation für seinen TSV nicht die einfachste: „Wir haben viele angeschlagene Spieler. Da hast du unter der Woche kein vernünftiges Training, das macht aber auch keinen Sinn.“ Hempel ist aber überzeugt, dass seine Kicker auf die Zähne beißen und erst dann pausieren, wenn der Klassenerhalt eingetütet ist. Bei fünf Punkten Vorsprung könnte der unter Umständen am Sonntag klappen, vorausgesetzt Unterthürheim gewinnt. „Wir spielen daheim, da ist das schon unser Ziel“, macht Hempel klar. (dolli)

Kreisliga Nord

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Wertingen – Deiningen. Das 1:1 in Altisheim und der Umstand, dass Donaumünster wieder bis auf einen Punkt dran ist, bringt TSV-Trainer Christian Mayer nicht aus der Ruhe: „Der Abstand hat sich geändert, die Situation nicht. Wir haben alles in der Hand, brauchen nicht auf andere zu schauen.“ Er vertraut auf seine Truppe und kann personell nahezu aus dem Vollen schöpfen. Zuletzt hatte er Alex Wiedemann wegen einer Blessur auf der Bank gelassen, zuvor saß Sebastian Almer draußen. Nun hat Mayer wieder „die Qual der Wahl“. Gast Deiningen nennt er „einen der spielstärksten Gegner“, betont aber auch: „Wir spielen zu Hause, und da wollen wir gewinnen.“ Das gelang bisher in elf Heimspielen neunmal, bei zwei Unentschieden. (dolli)

Donaumünster – Höchstädt. Die Höchstädter wollen ihre schlechte Bilanz der Frühjahrsrunde aufpolieren. Der Gastgeber hat in den vergangenen acht Partien nur zu Hause gegen Dillingen verloren und gegen Haunsheim ein Remis erreicht. Alle anderen Spiele wurden klar gewonnen – dank der besten Liga-Offensive (68 Tore). Trainer Ewald Gebauers Team kämpft bei einem Punkt Rückstand auf die Spitze um die Meisterschaft mit. Höchstädts Trainer Markus Zengerle ist nach dem frühzeitigen Klassenerhalt froh, die letzten drei Spiele ohne Druck angehen zu können. „Wir haben immer noch einige angeschlagene Spieler. Und unsere A-Junioren sollen sich nun vollends auf ihre Runde in der Kreisliga konzentrieren.“ (rwa)

Flotzheim – FC PUZ. Nach der Klatsche gegen Donaumünster war bei den Blau-Gelben Seelenmassage angesagt. „Dass dies schnell aus den Köpfen der Spieler ausgeblendet wird, daran haben wir natürlich unter der Woche gearbeitet“, gesteht Trainer Fabian Röller. „Kampf bis zum Umfallen“, wie es Röller nennt, ist nun beim Gastspiel in Flotzheim gefordert. (dirg)

Dillingen – Alerheim. Nach dem feststehenden Abstieg muss es die SSV nun gegen Alerheim und eine Woche später beim FC PUZ – beide noch abstiegsgefährdet – schaffen, sich einerseits mit Anstand zu verabschieden und sich nicht dem Vorwurf der Wettbewerbsverzerrung auszusetzen. Dabei sollen aber auch Perspektivspieler wie der Torjäger (17 Treffer) der „Zweiten“, Derrick Kyeremeh, die Gelegenheit erhalten, sich für den Neuaufbau in der Kreisklasse zu empfehlen. Alerheim landete mit dem 3:1-Sieg bei der damit ebenso abgestiegenen SG Flotzheim/Fünfstetten den erhofften Befreiungsschlag und könnte in Dillingen schon den Klassenerhalt schaffen. (SSV)

Kreisliga West

Aislingen – FCG II. Nach der unglücklichen Mittwoch-Niederlage gegen Meister Offingen wollen die Kapellenbergler jetzt im Landkreis-Derby punkten. „Mein Team hat aufopferungsvoll gekämpft, sowohl gegen den Tabellenersten als auch davor gegen den Zweiten FC Günzburg. Leider ist nur ein Punkt rausgesprungen, obwohl die Jungs zwei überragende Spiele gemacht haben“, resümiert SVA-Spielertrainer Simon Forster. Ziel ist es nun, die Leistung daheim wiederum abzurufen und zu zeigen, dass man Tore machen kann. (EST)

Holzheim – Burgau. Mit Burgau gastiert der frisch gebackene Totopokalsieger in Holzheim. Sirch und Merkle sind im Team von Konrad Nöbauer das offensive Topduo der Liga, 43 der 57 Burgauer Saisontore gehen auf sein Konto. In der Liga verlor der Gast am Donnerstag daheim gegen Reisensburg 1:4 und auch den Anschluss an die Spitze. Holzheims Remis in Gundelfingen war gut fürs Selbstvertrauen. Mit Scheider und Nolde sind zwei wichtige Spieler wieder an Bord, um dringend benötigte SVH-Punkte gegen den Kreisliga-Abstieg zu sammeln. (MILA)

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