Mittwoch, 18. Oktober 2017

27. Dezember 2011 13:20 Uhr

Sportartikelkonzern

Adidas wäre für Rückkehr zur D-Mark gerüstet

Der Sportartikel-Hersteller Adidas hat sich für eine Rückkehr zur D-Mark gerüstet.

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Euro und D-Mark nebeneinander. (Foto: Karl-Josef Hildenbrand) dpa

Das Unternehmen  wäre «vorbereitet, notfalls wieder in lokaler Währung zu  fakturieren», sagte Adidas-Vorstandschef Herbert Hainer der  «Süddeutschen Zeitung» vom Dienstag. Ungeachtet dessen zeigte er  sich aber zuversichtlich, dass der Euro überlebe. «Wenn der Sturm  vorbei ist, wird Europa sogar stärker sein als zuvor.  Vorausgesetzt, man lernt aus den Fehlern der Vergangenheit», sagte  der Unternehmenschef.

Euro-Krise ohne große Auswirkungen auf den Sportartikel-Konzern Adidas

Die Adidas-Gruppe selbst sei von der Krise in der Währungsunion  bisher weitgehend verschont geblieben. «Wir spüren fast nichts, es  läuft gut», sagte Hainer. Auch sei der Dax-Konzern finanziell sehr  gesund: Die Verschuldung liege nahe null, die Eigenkapitalquote bei  fast 50 Prozent, «wir haben die Warenbestände im Griff und hätten  ausreichend Kreditlinien», sagte Hainer. «Unser Unternehmen war  finanziell nie gesünder als jetzt.» afp

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Adidas | Herbert Hainer



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