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Eis, Schnee und Kälte: Bahn-Chef: Zugverkehr läuft deutlich besser als vergangenen Winter

Eis, Schnee und Kälte

Bahn-Chef: Zugverkehr läuft deutlich besser als vergangenen Winter

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    Eine Elektrolokomotive der Baureihe 143 wird gewartet. Die Deutsche Bahn hat dieses Mal nach Angaben ihres Chefs Rüdiger Grube deutlich weniger Probleme mit dem  harten Winter als vor einem Jahr.
    Eine Elektrolokomotive der Baureihe 143 wird gewartet. Die Deutsche Bahn hat dieses Mal nach Angaben ihres Chefs Rüdiger Grube deutlich weniger Probleme mit dem  harten Winter als vor einem Jahr. Foto: dpa

    Der Verkehr laufe "sehr viel  besser", sagte Grube am Dienstag in Berlin. Die ausführlichen  Vorbereitungen des Konzerns hätten sich somit ausgezahlt, trotzdem nehme die Bahn mögliche Probleme durch die eisigen Temperaturen und  Schnee "weiterhin sehr ernst".

    "Wir werden im nächsten Jahr auch noch besser werden", kündigte  Grube an. Die Bahn wisse genau, wo derzeit noch die Schwachstellen  lägen - etwa bei Weichen, die besser gegen Frost und Eis geschützt  werden müssten. Grube beklagte, zudem mache dem Konzern weiterhin  die mangelhafte Verfügbarkeit von Fahrzeugen zu schaffen: Neue Züge  würden zu spät geliefert, und alte Züge müssten deutlich häufiger  als ursprünglich geplant zu Überprüfungen in die Werkstätten.

    Seit dem Achsbruch eines ICE im Juli 2008 müssen die Achsen der  Züge deutlich häufiger per Ultraschall auf Risse kontrolliert  werden. Dies ist im Winter besonders problematisch, da die Züge  dafür erst aufgetaut werden müssen.

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