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25. Januar 2012 18:00 Uhr

Der Austausch von Raubkopien im Internet

P2P (Peer-to-Peer) Bei dieser Variante werden die Dateien direkt zwischen den Computern der Nutzer verschickt. Wer Dateien herunterlädt, bietet diese anschließend selbst wieder an, wenn er sie nicht aus dem Downloadordner entfernt. Diese Art Raubkopien auszutauschen ist leicht nachvollziehbar und inzwischen aus der Mode. Beispiel: Limewire, Bittorrent.

Filehoster Diese Internetdienste bieten den Nutzern die Möglichkeit, Dateien auf Server hochzuladen. Über einen Link können diese dann von quasi jedem Internetzugang auf der Welt heruntergeladen werden. Das Grundkonzept ist legal, es wird allerdings oft zur Verbreitung von Raubkopien missbraucht. Dazu zählen das inzwischen geschlossene Megaupload sowie Rapidshare und MediaFire.

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Streamingseiten Der Nutzer greift über seinen Internetbrowser auf Musik- und Videodateien zu. Sie werden nicht permanent auf seinem Computer gespeichert. Über Zusatzprogramme lassen sich die Dateien allerdings auch herunterladen. Youtube und Grooveshark sind Beispiele. Youtube bildet eine legale Grauzone. Viele Rechteinhaber tolerieren das Hochladen ihrer Inhalte als gute Werbung. (simk)

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