Mittwoch, 19. Juni 2013

02. Mai 2011 15:19 Uhr

Bundesanstalt für Arbeitsschutz

Jedes zweite gefährliche Produkt kommt aus China

50 Prozent aller in Deutschland wegen Sicherheitsmängeln oder Gesundheitsgefahren beanstandeten Produkte stammen aus China. Zu diesem Ergebnis kommt die Bundesanstalt für Arbeitsschutz in ihrem Jahresbericht "Gefährliche Produkte 2011".

Puppe beim TÜV-Test in Köln - Spielzeug-Händler sind verpflichtet, über Inhaltsstoffe aus einer Liste gefährlicher Stoffe Auskunft zu geben. (Bild: dpa)

Besonders Elektrogeräte und Spielzeug hat die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin in ihrem jährlich erscheinenden Bericht «Gefährliche Produkte 2011» aufgelistet. Bei vielen der beanstandeten Haushaltsgeräte bestand die Gefahr eines Stromschlags.

Spielzeuge kamen wegen verschluckbarer Kleinteile auf die schwarze Liste. In 40 von 78 Fällen beanstandete die Behörde chinesische Produkte. Italien und Deutschland folgen mit sieben und fünf Fällen mit Abstand auf den Plätzen zwei und drei, teilte die Bundesanstalt am Montag in Dortmund mit. dpa

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China | Spielwaren | Hersteller


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