Die Siemens-Tochter Osram wird bis 2014 in der Region fast 500 Arbeitsplätze abbauen.
Hauptleidtragende sind die Beschäftigten des Standortes Augsburg. Dort sollen etwa 350 von 1600 Stellen wegfallen. Jeweils 70 Jobs gehen für die Osram-Werken in Schwabmünchen (noch 450 Mitarbeiter) und Eichstätt (750 Beschäftigte) verloren. Der Standort in Regensburg mit über 2000 Mitarbeitern bleibt von den Schritten verschont.
Dort werden moderne Leuchtdioden produziert. Osram-Vorstand Martin Goetzeler sagte unserer Zeitung: „Wir gehen davon aus, dass der für die nächsten drei Jahre angepeilte Stellenabbau umgesetzt wird.“ Betroffenen Mitarbeitern würden andere Arbeitsplätze im Konzern angeboten.



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