Donnerstag, 31. Juli 2014

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11. Juni 2013 12:19 Uhr

Shenzou 10

China macht sich auf ins All

China macht sich mit seinem Raumschiff "Shenzou 10" auf in den Weltraum. Das Raumschiff startete am Dienstag aus Peking.

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Das chinesische Raumschiff «Shenzhou 10» soll am Raummodul «Tiangong 1» andocken.
Foto:  Liu Huaiyu/Archiv (dpa)

Das chinesische Raumschiff «Shenzhou 10» ist am Dienstag mit drei Astronauten an Bord erfolgreich ins All gestartet. Die Besatzungsmitglieder, darunter zum zweiten Mal eine chinesische Astronautin, planen mit 15 Tagen den längsten Flug der jungen Raumfahrernation China. Die Rakete vom Typ «Langer Marsch-2F» hob vom Raumfahrtzentrum Jiuquan am Rande der Wüste Gobi in Nordwestchina ab.

12 Tage wohnen die Astronauten auf "Shenzou 10"

Vorgesehen sind ein manuelles und ein automatisches Andockmanöver mit dem Raummodul «Tiangong 1», das seit 2011 die Erde umkreist. Die Astronauten werden etwa zwölf Tage in dem «Himmelspalast» wohnen. Die Experimente auf dem fünften bemannten Raumflug Chinas sind wichtige Voraussetzungen für den Bau einer eigenen chinesischen Raumstation, der bis 2020 geplant ist.

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China fliegt ins All - Xi Jinping ist zuversichtlich

Vor dem Start des «Magischen Schiffes» traf Chinas neuer Staats- und Parteichef Xi Jinping am Raumfahrtbahnhof die Astronauten und wünschte ihnen viel Erfolg. «Sie machen das chinesische Volk stolz.» Unter Hinweis auf das umfassende Training zeigte sich der Präsident zuversichtlich, dass die Astronauten ihre Mission erfolgreich abschließen werden. dpa

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Schlagworte

China | Peking | Gobi | Xi Jinping