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Pollenflug
05.05.2015

Eine Impfung soll in Zukunft vor Heuschnupfen schützen

Viele Menschen leiden unter Allergien und Heuschnupfen. Eine Impfung könnte bereits in wenigen Jahren für Abhilfe sorgen.
Foto: Bernhard Weizenegger

Immer mehr Menschen in Deutschland leiden an Heuschnupfen. Die fliegenden Pollen lösen allergische Reaktionen wie Niesen, Augentränen und eine verstopfte Nase aus.

Egal ob genetische Anfälligkeit oder das warme Wetter: Es gibt verschiedene Gründe dafür, dass immer mehr Menschen in Deutschland an Heuschnupfen leiden. Der immer länger anhaltende Pollenflug von Gräsern, Bäumen und Blumen wird von den meisten Menschen entweder gar nicht oder mit Antihistaminen behandelt. Optimal ist diese Dauerbehandlung von Heuschnupfen aber auch nicht. Jetzt soll eine Impfung die Beschwerden eindämmen, wie die "Welt" online berichtet.

Impfstoff gegen Heuschnupfen: Nie mehr Beschwerden?

Schon in fünf Jahren könnte es so weit sein, dass es einen Impfstoff gegen Heuschnupfen gibt. Im Moment forscht die Pharmaindustrie noch an einer möglichen Impfung, doch die ersten Hürden sind bereits überwunden. Das erfolgreiche Entwickeln eines Impfstoffs könnte zum Millionengeschäft werden.

Denn schon wenige Spritzen sollen dem Bericht zufolge ausreichen, um die nervigen Beschwerden des Heuschnupfens langfristig auszuschalten. Allergene Eiweiße sollen Antikörper bereitstellen, die dem Pollenflug trotzen. Erste erfolgreiche Tests lassen darauf hoffen, dass die Heuschnupfen-Impfung schon 2020 zugelassen wird. sh

Mehr zum Thema Heuschnupfen lesen Sie auch in unserem Multimedia-Special mit Tipps, Interview und Hintergrundinfos.

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