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  3. Raumfrachter "Cygnus": Flammeninferno statt ISS-Besuch: Rakete explodiert

Raumfrachter "Cygnus"
29.10.2014

Flammeninferno statt ISS-Besuch: Rakete explodiert

Eine Rakete mit dem unbemannten US-Raumfrachter «Cygnus» explodiert beim Start in Wallops Island im US-Bundestaat Virginia.
Foto: NASA TV/EPA (dpa)

Am Dienstagabend sollte sich der Raumfrachter "Cygnus" auf den Weg zur Raumstation ISS machen. Doch die Trägerrakete explodierte beim Start. Es kam zum Flammeninferno.

Der unbemannte Raumfrachter "Cygnus" sollte am Dienstag um 18.22 Uhr Ortszeit (23.22 Uhr MESZ) im US-Bundesstaat Virginia ins All starten, um seine Versorgungsmission durchzuführen. Doch er kam nicht weit. Denn bereits wenige Sekunden nach dem Start explodierte seine Trägerrakete. Die genaue Ursache blieb zunächst unklar.

Feuerball im Abendhimmel

"Cygnus" sollte nach Angaben der Nasa 2,2 Tonnen "absolut dringend" benötigten Nachschub zur ISS-Besatzung bringen. Dieser ist der Raumfahrtbehörde zufolge auch nicht im Flammeninferno zerstört worden. Dennoch entstand ein erheblicher Sachschaden. Die Explosion hatte einen riesigen Feuerball in den Abendhimmel steigen lassen. Von den am Start beteiligten Personen wurde niemand verletzt.

Fehlstart der ISS-Versorgungsmission: Techniker untersuchen "Cygnus" und Rakete

"Irgendetwas ist schief gelaufen", sagte Frank Culbertson, stellvertretender Generaldirektor von Orbital Sciences. Das private Unternehmen hatte die Versorgungskapsel bereitgestellt. Nun würden Trümmer und Telemetriedaten der Rakete untersucht, um den Ablauf zu rekonstruieren. Vor dem Start habe es keine technische Probleme gegeben, wie Ingenieure berichten.

Flammeninferno statt ISS-Besuch: Rakete explodiert
13 Bilder
Die Weltraumstation ISS

Mehr als 200 Millionen Dollar sollen Rakete und Versorgungsmaterial kosten, die Schäden am Weltraumbahnhof, die durch die Explosion entstanden sind, wurden noch nicht beziffert. Die Versorgungsaktion von "Cygnus" war das vierte Projekt der Nasa mit Orbital Sciences, insgesamt acht sind vertraglich vorgesehen. Von den sechs Raumfahrern auf der Raumstation ISS sollen drei in zwei Wochen zurück zur Erde kommen, darunter der Deutsche Alexander Gerst. AFP/sh

Der Start des deutschen Astronauten Alexander Gerst zur Weltraumstation ISS in fantastischen Bildern.
19 Bilder
Der Start des deutschen Astronauten Alexander Gerst
Foto: Dmitry Lovetsky
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