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21. Oktober 2011 08:44 Uhr

Studie zu Handy-Nutzung

Vieltelefonierer dürfen aufatmen: Kein erhöhtes Krebsrisiko

Gute Nachrichten für alle, die viel mit dem Handy telefonieren: Sie haben durch die Nutzung des Mobiltelefons kein erhöhtes Krebsrisiko.

Handynutzer dürfen aufatmen.
Foto: dpa

Alle, die viel mit dem Handy telefonieren, dürfte diese Nachricht freuen: In der bisher größten Studie zu diesem Thema haben  dänische Forscher keinen Zusammenhang zwischen der langfristigen Nutzung von Mobiltelefonen und dem Risiko erkannt, an Hirntumor zu erkranken. Die Wissenschaftler veröffentlichten am Freitag in der Zeitschrift "British Medical Journal" die Daten von mehr als 350000 Handy-Nutzern, die sie über 18 Jahre hinweg beobachtet hatten. 

Kaum mehr Erkrankte

Unter ihnen erkrankten 10729 Menschen an einem Hirntumor. Selbst  in der Gruppe derjenigen, die ihr Mobiltelefon seit mehr als 13  Jahren nutzen, waren es aber kaum mehr Erkrankte als unter Nicht-Handynutzern.

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"Leichtes bis mittleres Risiko"

Ein "leichtes bis mittleres Risiko" könne bei extremen  Vieltelefonierern oder Leuten, die bereits seit mehr als 15 Jahren  mit dem Handy kommunizieren, aber nicht ausgeschlossen werden,  warnten die Forscher. Im Juni hatte die Weltgesundheitsorganisation  die von den Mobiltelefonen ausgesendeten Strahlen als  "möglicherweise krebserregend" eingestuft. Weltweit gibt es rund  fünf Milliarden Handys. (afp)

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Schlagworte

Handy | Krebs | Krebsrisiko | Mobiltelefon | Studie




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