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So kommt man an die besten Azubis!

Bild: contrastwerkstatt, stock.adobe.com

Immer mehr Unternehmen haben Schwierigkeiten, Jugendliche für Ihre Ausbildungsstellen zu finden. Doch was kann man als Firma tun, wenn gute Azubis Mangelware sind?

Wir haben acht Tipps zusammengestellt, die es erleichtern sollen, die jungen Leute für eine Ausbildung in Ihrem Unternehmen zu begeistern.

1. Social Media
Ein großer Teil des Lebens der Jugendlichen spielt sich heutzutage online ab. Deshalb sollte man auf soziale Netzwerke wie Facebook und Instagram zurückgreifen, um potentielle Azubis zu erreichen. Aber: Auch wenn man für die jungen Leute nahbar sein möchte, sollten die Beträge dennoch seriös bleiben. Mit „cooler“ Jugendsprache kommen sich die Jugendlichen eher veräppelt vor und nehmen Sie als Unternehmen nicht ernst.

2. Videos statt Stellenausschreibung
Stellen Sie sich mal vor, ein Schulabgänger sitzt seit Tagen vor dem Computer und sucht nach einer Ausbildungsstelle. Nach 58 Stellenanzeigen, die alle irgendwie gleich klingen, findet er statt einer geschriebenen Anzeige ein spannendes Video, in dem die Ausbildung mal auf eine andere Art und Weise vorgestellt wird. Für welche Ausbildung wird er sich wohl bewerben, für die 58 langweiligen oder die eine besondere Stellenanzeige?

3. Azubis sind ein Teil des Unternehmens …
… und das sollte man auch sichtbar machen. Wenn es auf der offiziellen Website einen eigenen Bereich oder einen Blog gibt, der die aktuellen Azubis vorstellt und ihre Aufgabenbereiche erklärt, sieht man genau, dass die Azubis in das Unternehmen eingebunden sind und dazugehören. Das ist auf jeden Fall ein gutes Zeichen für potentielle Bewerber.

4. Präsenz
Man sollte Ausbildungsmessen und Berufsinfotage als Unternehmen nicht unterschätzen, denn bereits dort kann man mit möglichen Kandidaten ins Gespräch kommen und schon vor Ort Leute anwerben. Außerdem haben die Jugendlichen dann schon etwas von Ihrer Firma gehört.

5. Mit Ausbildungsportalen zusammenarbeiten
Mit einem erfahrenen Partner an der Seite ist man bekanntlich immer stärker. Ausbildungsportale, wie zum Beispiel www.azubimovie.de, sprechen die Sprache der Jugendlichen und können potentielle Bewerber meistens besser erreichen, als Ihr Unternehmen alleine.

6. Azubis zu Wort kommen lassen
Wenn die aktuellen Azubis erklären, was sie genau in ihrer Ausbildung machen und wie es ihnen gefällt, schafft das Transparenz für alle nachfolgenden Azubis. Und welche bessere Werbung gibt es, als Leute aus dem Unternehmen, die für ihre Ausbildung schwärmen?

7. Vorausplanen
Wenn man erst dann nach Leuten sucht, wenn sie dringend gebraucht werden, ist es meistens schon zu spät. Deshalb sollte man über das ganze Jahr hinweg den Kontakt zu Jugendlichen und Schulen pflegen. An fast jeder Schule gibt es zum Beispiel einen Lehrer, der für die Berufsorientierung zuständig ist und der Infos zu Ausbildungsplätzen bei Ihnen an die Schüler weiterleiten kann.

8. Mehr Schein als Sein?
Aber sind wir ehrlich: All diese Tipps bringen nichts, wenn etwas mit dem Betriebsklima in ihrem Unternehmen nicht stimmt. Denn wenn sich jemand übergangen oder schlecht behandelt fühlt, spricht sich das sehr schnell herum. Aus diesem Grund sollte in der Firma immer Wert auf ein familiäres und respektvolles Miteinander gelegt werden.
 


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