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Welcher Beruf passt zu mir?

Bild: Maridav, stock.adobe.com

Endlich ist es geschafft: Du hast deinen Schulabschluss in der Tasche! Doch was kommt jetzt?

Die Zeit nach der Schule wird für viele zum reinsten Stress, vor allem wenn man noch keine Idee hat, welche berufliche Richtung man einschlagen möchte. Aber keine Panik, für jeden gibt es den perfekten Job, auch für dich. Und wie du dich in dem großen Chaos der Ausbildungen zurecht finden kannst, findest du in den folgenden Tipps.

Stärken und Schwächen

Der erste Schritt, um den passenden Beruf zu finden: Jeder hat etwas, in dem er besonders gut und besonders schlecht ist. Bist du besonders kreativ, hast ein Faible für Mathe und Physik oder bist ein richtiger Entertainer? Mach dir bewusst, was du gut kannst und was dir besonders Spaß macht. Oft ist es auch hilfreich, deine Eltern und Freunde um Rat zu fragen, da man seine eigenen Stärken häufig gar nicht erkennt.

Informieren, informieren, informieren

Es gibt unglaublich viele Ausbildungsberufe, die man oft auf gar nicht auf dem Schirm hat und unter denen man sich zunächst überhaupt nichts vorstellen kann. Oder weißt du, was ein Stuckateur oder ein Verfahrensmechaniker ganz genau macht? Im Internet findest du zahlreiche Ausbildungsportale wie zum Beispiel www.azubimovie.de, auf denen Ausbildungsberufe genau erklärt werden, mit allem was dazugehört. Schau dich einfach mal um und scheue dich nicht, auch Berufe in Betracht zu ziehen, von denen du vorher noch nichts gehört hast. Auch der Besuch einer Ausbildungsmesse kann richtig spannend sein, denn hier trittst du in ersten Kontakt mit Firmen und bekommst vielleicht sogar Erfahrungsberichte von anderen Azubis.

Lass dich nicht zu sehr beeinflussen

Logisch, auch nach der Schule möchte man so viel Zeit wie möglich mit seinen Freunden verbringen. Aber dennoch solltest du eine Ausbildung nicht nur anfangen, weil dein bester Freund oder deine beste Freundin das auch macht. Auch das Geld spielt oft eine Rolle bei der Berufswahl, denn natürlich möchte man sich irgendwann eine eigene Wohnung leisten können. Mach einen hohen Verdienst aber nicht zu deiner Hauptpriorität, denn Geld alleine macht auch nicht glücklich.

Erfahrung ist alles

Hast du schon einmal an ein Schnupperpraktikum gedacht? Dabei kannst du einfach mal ausprobieren, ob der Job vielleicht etwas für dich wäre. Außerdem sieht es im Lebenslauf richtig gut aus, wenn du schon erste Erfahrungen gesammelt hast. Das kann Dir bei der Bewerbung einen entscheidenden Vorteil geben.

Tipps für Eltern

Unterstützen Sie Ihr Kind bei seinen Entscheidungen und drängen Sie es nicht in eine bestimmte Richtung. Stehen Sie immer als Ansprechpartner zu Verfügung und berichten vielleicht auch von Ihren eigenen Erfahrungen und Fehlern. Für Unterstützung bei der Bewerbung ist Ihr Sprössling bestimmt dankbar, aber schreiben Sie die Bewerbungen auf gar keinen Fall selber. So etwas fällt auf und macht keinen guten Eindruck. Das Wichtigste ist aber, dass Sie immer entspannt bleiben und Ihr Kind auch nach Fehlschlägen weiter ermutigen.

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