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"Aha-Effekt" im Vorstellungsgespräch

<p>Eine schlichte, aber pfiffige Bluse ist meist die richtige Wahl!</p>
Bild: Anton Gvozdikov / Fotolia.com

Im Vorstellungsgespräch ist ein ordentliches Erscheinungsbild ein echtes Muss. Warum die Kleiderfrage bei weiblichen Bewerbern durchaus komplexer ist.

Kaum flattert die Einladung zum Vorstellungsgespräch endlich herein, schon schießen tausend Gedanken durch den Kopf: Wie präsentiere ich mich am besten? Und habe ich überhaupt ein passendes Outfit im Kleiderschrank? Denn eines ist klar: Lebenslauf, Fähigkeiten und Fertigkeiten sind natürlich oberwichtig, ein selbstbewusstes Auftreten und ein ordentliches Erscheinungsbild gehören aber ebenso dazu.

Geschmäcker sind bekanntlich verschieden, dennoch gibt es ein paar Grundregeln, die in Sachen Dresscode definitiv einzuhalten sind. Selbstverständlich hängt es davon ab, ob das Bewerbungsgespräch in einer Bank, einer Werbeagentur oder in einem Beruf, in denen man hauptsächlich draußen arbeitet, stattfindet. Generell gilt: Lieber over- als underdressed! Pflicht ist eine saubere und klassische Kleidung.

Kurze Hosen und Röcke, Turnschuhe, billige Stoffe, zu freizügige Kleidung, Sandalen, Leggings, auffällige Logos und Prints, Kapuzen und T-Shirts dürfen in der Freizeit gerne getragen werden – beim ersten Kennenlernen mit deinem möglichen Arbeitgeber sind diese Kleidungsstücke aber mit ganz großer Vorsicht zu genießen. Je nach Beruf sollte man sich auch überlegen, Piercings herauszunehmen und Tattoos zu verstecken. Weniger ist oftmals mehr!

Unterschiede: Frau und Mann

Bei Männer steht Seriosität und Eleganz im Mittelpunkt: Statt einer Jeans ist eine ordentliche Stoffhose zu empfehlen, natürlich ist auch der Anzug eine Option. Das Hemd sollte langärmlig sein, außerdem sind dezente Farben besser als wilde Muster und grelle Töne. Eine Krawatte ist zumindest im Bereich Banken und Finanzen Standard. Und zu den Schuhen: Dort sind gepflegte Latschen aus (Kunst-)Leder meist die richtige Wahl.

Bei Frauen scheint die Kleiderfrage komplexer – zumindest auf den ersten Blick. Am besten wenig Haut zeigen und ein schlichtes Businesskostüm in einer ruhigen Farbkombination, sprich ein Blazer und ein Rock, der mindestens die Knie bedeckt, tragen. Wer sich in Hosen wohler fühlt, sollte eine gut geschnittene schwarze Stoffhose aus dem Schrank kramen. Außerdem: Schlichte Pumps oder elegante Halbschuhe, Zurückhaltung bei Accessoires, ein natürliches Make-up sowie gepflegte Haare.

All diese Punkte sorgen für einen stillen, aber spürbaren „Aha-Effekt“ – jetzt muss man die wissbegierigen Gesprächspartner nur noch von seinen echten Begabungen überzeugen.

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