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Qualitätsjournalismus versus Fake News

Bild: Africa Studio / Fotolia.com

In Zeiten von gezielten Falschnachrichten wird echter Qualitätsjournalismus immer wichtiger. Stichwort Recherche und Transparenz.

Immer häufiger bestimmen soziale Medien, unabhängige Influencer und berühmte Vorbilder unsere Meinungsbildung. Was auf dem ersten Blick nicht schlecht ist, erhöht im Internet aber die Chance, neben den sorgfältig recherchierten Meldungen und Berichten seriöser Redaktionen auch viele Falschmeldungen, sogenannte Fake News, zu verbreiten. Gezielte Falschnachrichten selbsternannter Autoren, die auf Blogs, Foren oder sozialen Netzwerken veröffentlicht werden, können das gesellschaftliche Klima beeinflussen und womöglich auch politische und wirtschaftliche Themen in gewisser Weise manipulieren. Viele haben nun Angst vor dem Aussterben des Qualitätsjournalismus, da soziale Netzwerke eine besonders hohe Reichweite haben.

Das gefährliche daran ist, dass diese Nachrichten nur schwer zu erkennen sind, da sie meist an aktuelle Themen anknüpfen. Viele Fake News schaffen es auch in Diskussionen, die in der Gesellschaft einen hohen Stellenwert einnehmen. Falschmeldungen sorgen in sozialen Netzwerken wie Facebook für großes Aufsehen, oftmals halten mehr als eine Millionen Menschen diese für wahr und teilen derartige Meldungen.

Erkennen von Falschmeldungen

Die Plattform versucht dem nun mit Tipps zum Erkennen von Falschmeldungen vorzubeugen. Dagegen beweisen Netzwerke wie Snapchat und Instagram, dass Medien auch ohne Text, aber mit emotionaler und visueller Signalkraft, eine hohe Resonanz erreichen können, ohne Platz für die Verbreitung von Fake News.

Im Wandel der Medien wird besonders der traditionelle Journalismus auf eine harte Probe gestellt. Journalisten werden dazu aufgefordert, jetzt mehr denn je mit gut recherchierten Stories dagegenzuhalten, mit Transparenz sowie Offenheit für neue Kommunikationskanäle. Wer sich im World Wide Web informieren möchte, ist auf den Plattformen seiner vertrauten Zeitung oder Zeitschrift gut aufgehoben.

E-Paper - nicht nur morgens

Darüber hinaus bieten die verschiedenen Verlage auch die Möglichkeit eines E-Papers an, um die neueste Ausgabe auch unterwegs lesen zu können. Derartige Ausgaben werden nicht nur am frühen Morgen veröffentlicht, oftmals gibt es auch am gleichen Tag noch eine informative Abendausgabe - so ist man zu jeder Zeit und schnellstmöglich mit News und Neuigkeiten ausgestattet.