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Rekord bei Corona-Zahlen: 14.714 Neuinfektionen in Deutschland

24.01.2015

Im Probenraum des Rathauses soll die veraltete Beleuchtung erneuert werden. Die Helligkeit ist nach Aussage der betreffenden Vereine (Musikverein und Chorgemeinschaft) nicht mehr ausreichend. Die Empfehlung für eine LED-Beleuchtung (Kostenschätzung: rund 4000 Euro) erschreckte einige Ratsmitglieder. Die Gemeinde will Angebote einholen.

Die Dorfhelferinnen und Betriebshelfer bekommen einen Zuschuss von 1250 Euro.

Der Rat genehmigte Spenden an gemeindliche Einrichtungen im Jahr 2014. Insgesamt 2204 Euro von der Raiffeisenbank Rehling, der Stadtsparkasse Aichach und Georg Höfele gingen an Schule, Kindertagesstätte und Bücherei.

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Behandelt wurden mehrere Anträge aus der Bürgerversammlung im November. Als hinfällig bezeichnete Bürgermeister Alfred Rappel den Antrag von Adolf Heindl zur Heizungserneuerung des TSV-Sportheims. Heindl bezeichnete die vorgesehene Gasheizung als Fehlentscheidung, die mit gemeindlichen Mitteln (bis zu 40000 Euro) bezuschusst werde. Schon in der Versammlung hatte Rappel argumentiert, dass die Wahl der Heizung eine eigenverantwortliche Entscheidung des Vereins sei. Zudem sei es zu spät, da die Arbeiten vergeben sind. Der Antrag wurde in der Bürgerversammlung klar abgelehnt. Damit habe sich der Vorstoß auch für den Gemeinderat erledigt.

Nach wie vor nicht gelöst ist das Problem mit den Schäden durch Biber im Hörgelaugraben. Vor Kurzem musste die Gemeinde wieder aufgestautes Holz entfernen. Andreas Lechner hatte in der Versammlung gebeten, dass bei der Naturschutzbehörde am Landratsamt wieder eine Erlaubnis beantragt wird, den Biber zu fangen oder abzuschießen. Eine solche Genehmigung ist im Februar 2014 abgelaufen. Eine neue Genehmigung ist nach Aussage von Bürgermeister Alfred Rappel schon vor Monaten beantragt worden. Es sei nicht sicher, ob sie wieder erteilt wird (FFH-Gebiet). Momentan hat die Gemeinde nur die Erlaubnis auf Entfernung der Biberbauten.

Zugestimmt wurde einem schriftlichen Antrag, Schubwagen für den Friedhof anzuschaffen. Damit können ältere oder gehbehinderte Personen Graberde, Schalen und Bepflanzungen besser vom Parkplatz zu den Gräbern transportieren. Die Gemeinde beschafft für jeden der beiden Friedhöfe einen solchen Schubwagen.

Wegen der im Sommer oft starken Behinderung für die landwirtschaftlichen Fahrzeuge in der Lechfeldstraße Richtung Sportplatz gab es auch einige Wortmeldungen bei der Bürgerversammlung. Jetzt hat der Gemeinderat ein einseitiges Halteverbot an der nördlichen Straßenseite beschlossen – begrenzt von 1. April bis 31. Oktober. (at)

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