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Fast ganz Österreich und große Teile Italiens sind nun Corona-Risikogebiete

13.02.2015

Ein Bürgermobil (unser Archivbild stammt von der Auto-Übergabe) soll in Todtenweis Menschen ans Ziel bringen, die selbst nicht mehr fahren möchten oder können. Sie sollen 30 Cent pro Kilometer bezahlen.

Bei der Bürgerversammlung eine Woche vor der Gemeinderatssitzung hatte es geheißen: Wer den Fahrdienst, der am 23. Februar startet, in Anspruch nimmt, muss einen Unkostenbeitrag von 30 Cent pro Kilometer zahlen. Nun wurde der formelle Beschluss dazu gefasst. Auf diese Weise sollen die laufenden Kosten abgedeckt werden, Rücklagen für den Kauf eines Fahrzeugs in einigen Jahren werden nicht gebildet. Carl versicherte, man habe sich für eine sehr niedrige Beteiligung der Passagiere entschieden, „damit nicht der Eindruck entsteht, die Gemeinde will hier Gewinn machen“.

Franz Färber wollte wissen, wie es um das Tempomessgerät bestellt ist. Der Bürgermeister verwies auf technische Probleme, die noch nicht gelöst sind.

Der Bebauungsplan „Raiffeisensiedlung West“ wird um ein Grundstück im Westen erweitert. Dazu wurden am Mittwoch der Feststellungsbeschluss für den Flächennutzungsplan und der Satzungsbeschluss für den Bebauungsplan gefasst. Eine erneute Auslegung ist nicht erforderlich, da es sich lediglich um Präzisierungen redaktioneller Art und Ergänzungen der Hinweise handelt. Michael Hofberger erklärte, in diesem Bereich sei ein Kuhstall für 120 Rinder geplant. Das Projekt sollte im kommenden Jahr verwirklicht werden. Hofberger: „Ich weiß nicht, ob es so optimal ist, wenn ich 150 Meter vom Stall entfernt baue.“ Bürgermeister Konrad Carl betonte, der Landwirt, der den Stall errichten wolle, sei über die Situation bereits im Bilde.

Hier laufen in Todtenweis die Maßnahmen zur Rekultivierung. (jeb)

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