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21.06.2017

Friedhof Die „Baustelle“ Friedhof Willprechtszell liegt auf Halde. Der Hinweis von Gemeinderätin Birgit Zierer, sie werde eine verschwundene Gießkanne am Friedhof ersetzen und die Rechnung einreichen, war Anlass genug, drei offene Punkte bezüglich des Friedhofs in Willprechtszell noch einmal präsent zu machen: Bürgermeister Dietrich Binder wusste bereits um die Diskussionen zu Urnengräbern, Beleuchtungsmaßnahmen und barrierefreien Zugängen. Nun stand die Frage der Priorisierung im Raum. Während Stephan End darauf verwies, dass die Trinkwasserthematik Priorität eins sei, erklärten Robert Weichselbaumer und Willi Niedermeier, dass man nicht alles schieben könne. Binder klärte das Thema pragmatisch: Da er ohnehin mit dem Planungsbüro Kienberger wegen der Bauschuttdeponie, die bis Ende 2018 umgesetzt sein soll, Rücksprache halten möchte, kann er den Friedhof mit ansprechen.

Einstimmig wurde der Antrag der Feuerwehr Willprechtszell-Schönleiten auf neue Schutzbekleidung und zusätzliches Equipment beschlossen. Verteilt auf drei Jahre sollen 30 neue Sätze an Einsatzkleidung (Überjacken und Hosen) angeschafft werden. Für 2017 genehmigte der Gemeinderat ein Angebot über rund 8100 Euro. Darüber hinaus kann die Feuerwehr einen Stromerzeuger für knapp 580 Euro anschaffen sowie technisches Equipment für etwa 1200 Euro. Kommandant Helmut Hartmann hatte während der Sitzung selbst die Möglichkeit den Gemeindevertretern die Notwendigkeit zu schildern. Er nahm als einer von sieben Zuhörern daran teil.

Vertagt wurde die Feststellung und Entlastung des Jahresabschlusses 2016 der Wasserversorgung Petersdorf. Hier fehlte die Gewinn- und Verlustrechnung.

Aus dem Ferkelstall in der Deutschherrenstraße 35 darf nun eine Metallwerkstatt werden. Diesem Antrag auf Nutzungsänderung stimmten die Gemeinderäte einstimmig zu.

auf dem Prüfstand Nach einer offiziellen Begutachtung im August 2016 ging im Dezember 2017 der Zustandsbericht der Petersdorfer Spielplätze ein. Vor allem das einst von der Feuerwehr hergerichtete Spielareal von Schönleiten war Gemeinderat Willi Niedermeier wichtig. Überprüft wird nun nicht nur, ob die Mängel in Schönleiten behoben wurden, sondern auch – auf Hinweis von Gemeinderat Markus Ehm – ob die anderen Mängel beseitigt worden sind. Bezüglich der Pflege des Schönleitener Spielplatzes wird die Gemeinde mit der Ortswehr sprechen.

Dass der Splitt auf den Radwegen besonders für Rennradler gefährlich sei, brachte Robert Brandner vor. Bürgermeister Binder war dieses Thema bereits bekannt. Da das Gerät des Bauhofs allerdings für die Reinigung nicht geeignet ist, werden nun Alternativen gesucht. Möglicherweise gibt es die sogar aus den eigenen Reihen, denn Gemeinderat Robert Langenegger könnte die Reinigung übernehmen. (brast)

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